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Kommission verweist auf Bedeutung von Reformen im Innovationsbereich für die weitere wirtschaftliche Erholung Veröffentlicht am: 10/06/2014

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Dazu erklärte der für Wirtschaft, Währung und den Euro zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission Olli Rehn: „Die wirtschaftliche Erholung in Europa gewinnt an Tempo, während sich die Haushaltskonsolidierung - im Einklang mit dem verstärkten finanzpolitischen Rahmen der EU - verlangsamt. Dennoch werden Haushaltszwänge bestehen bleiben. Deswegen ist es wichtiger denn je, dass die Mitgliedstaaten ihre Ressourcen gezielt und intelligent einsetzen. Der EU-Haushalt unterstützt wachstumsfördernde Investitionen in Forschung und Innovation, und mit unseren heutigen Vorschlägen wollen dazu beitragen, dass jeder ausgegebene Euro die größtmögliche Wirkung erzielt.“

Die Kommission hat die Rolle von Investitionen und Reformen im Bereich Forschung und Innovation für die Konsolidierung der wirtschaftlichen Erholung in der EU hervorgehoben und Vorschläge darüber vorgelegt, wie die Mitgliedstaaten, in der viele Länder noch mit Haushaltszwängen zu kämpfen haben, die Mittel der öffentlichen Hand gut einsetzen können.

Verstärkte öffentliche Investitionen in Forschung und Innovation sind ein bewährtes Mittel zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums. Doch auch die Effizienz und Qualität dieser Investitionen sind von entscheidender Bedeutung, will Europa seine Spitzenposition in vielen wichtigen Wissen- und Technologiebereichen behaupten bzw. eine solche Spitzenposition erlangen. Die Kommission hat sich verpflichtet, die Mitgliedstaaten bei der Umsetzung auf ihren besonderen Bedarf zugeschnittener Reformen in Forschung und Innovation zu unterstützen, u. a. durch Bereitstellung von Weltklassedaten und Beispielen für bewährte Verfahren.

Pressemitteilung

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Dazu erklärte der für Wirtschaft, Währung und den Euro zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission Olli Rehn: „Die wirtschaftliche Erholung in Europa gewinnt an Tempo, während sich die Haushaltskonsolidierung - im Einklang mit dem verstärkten finanzpolitischen Rahmen der EU - verlangsamt. Dennoch werden Haushaltszwänge bestehen bleiben. Deswegen ist es wichtiger denn je, dass die Mitgliedstaaten ihre Ressourcen gezielt und intelligent einsetzen. Der EU-Haushalt unterstützt wachstumsfördernde Investitionen in Forschung und Innovation, und mit unseren heutigen Vorschlägen wollen dazu beitragen, dass jeder ausgegebene Euro die größtmögliche Wirkung erzielt.“