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Erdbeobachtung – Start des Copernicus-Satelliten geglückt Veröffentlicht am: 04/04/2014, Letzte Aktualisierung: 30/06/2015

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Der für Industrie und Unternehmertum zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, erklärte dazu: „Sentinel 1A ermöglicht als erster Satellit der Copernicus-Konstellation, dass unser Planet Erde mit ganz neuen Augen – und zwar mit europäischen Augen – beobachtet werden kann! Die Sentinel-Daten bringen enorme Fortschritte für die Sicherheit des Seeverkehrs und die Überwachung des Klimawandels. Auch Notfall- und Kriseneinsätze werden dadurch erleichtert. Die europäische Bevölkerung wird somit noch stärker von den Raumfahrtprogrammen der EU profitieren.”

Mit dem reibungslosen Satellitenstart beginnt eine neue wichtige Phase für das EU‑Erdbeobachtungsprogramm Copernicus.

Nachdem Sentinel 1A am 3. April um 23.02 Uhr erfolgreich vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus gestartet wurde, befindet sich der erste für dieses Programm eingesetzte Satellit jetzt auf seiner Umlaufbahn. Dies bedeutet nicht nur für das Programm Copernicus einen großen Fortschritt, sondern auch für die europäische Raumfahrtpolitik und das Engagement der EU auf diesem Gebiet. Die Raumfahrt steht bei der EU ganz oben auf der politischen Agenda und bildet ein zentrales Thema im Rahmen der EU-Wachstumsstrategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum.

Photo: http://www.esa.int/spaceinimages/content/search?SearchText=sentinel-1&img=1

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Pressemitteilung

Der für Industrie und Unternehmertum zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, erklärte dazu: „Sentinel 1A ermöglicht als erster Satellit der Copernicus-Konstellation, dass unser Planet Erde mit ganz neuen Augen – und zwar mit europäischen Augen – beobachtet werden kann! Die Sentinel-Daten bringen enorme Fortschritte für die Sicherheit des Seeverkehrs und die Überwachung des Klimawandels. Auch Notfall- und Kriseneinsätze werden dadurch erleichtert. Die europäische Bevölkerung wird somit noch stärker von den Raumfahrtprogrammen der EU profitieren.”