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Europäisches Parlament billigt das Programm zur Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum Veröffentlicht am: 03/04/2014

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Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Industrie und Unternehmertum, erklärte hierzu: „Der Vorschlag zur Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum sieht eine Zusammenfassung der Ressourcen vor, um unsere Investitionen in Weltrauminfrastrukturen vor Beschädigung zu schützen. Durch die Vermeidung von Zusammenstößen im Raum könnten wir bis zu 210 Mio. EUR pro Jahr sparen und würden ein ernsthaftes Risiko ausschalten, das die erwarteten wirtschaftlichen Gewinne aus dem Raumfahrtprogramm der EU bedroht. Ich begrüße daher die Zustimmung des Parlaments zum Vorschlag der Kommission und hoffe, dass er vom Rat rasch verabschiedet wird.“

Unser Planet wird von immer mehr Satelliten und immer mehr Weltraummüll umkreist, so dass die Kollisionsgefahr zu einer ernsten Bedrohung für den nachhaltigen Betrieb der EU-Weltrauminfrastrukturen wird.

Die Europäische Kommission hat erfreut zur Kenntnis genommen, dass das Europäische Parlament für einen Vorschlag zur Schaffung eines europäischen Rahmens für die Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum gestimmt hat. Es handelt sich um einen Warndienst, der das Risiko von Zusammenstößen zwischen verschiedenen Raumfahrzeugen oder zwischen Raumfahrzeugen und Weltraummüll sowie Gefahren durch den unkontrollierten Wiedereintritt nicht betriebsfähiger Raumfahrzeuge oder großer Trümmer in die Erdatmosphäre verringern soll. Nach dem Vorschlag sollen die Mitgliedstaaten mit entsprechenden Möglichkeiten zur Weltraumüberwachung zur Zusammenarbeit und zur Zusammenlegung ihrer Mittel ermutigt werden, damit die EU über Dienste zur Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum verfügt.

Pressemitteilung

Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Industrie und Unternehmertum, erklärte hierzu: „Der Vorschlag zur Beobachtung und Verfolgung von Objekten im Weltraum sieht eine Zusammenfassung der Ressourcen vor, um unsere Investitionen in Weltrauminfrastrukturen vor Beschädigung zu schützen. Durch die Vermeidung von Zusammenstößen im Raum könnten wir bis zu 210 Mio. EUR pro Jahr sparen und würden ein ernsthaftes Risiko ausschalten, das die erwarteten wirtschaftlichen Gewinne aus dem Raumfahrtprogramm der EU bedroht. Ich begrüße daher die Zustimmung des Parlaments zum Vorschlag der Kommission und hoffe, dass er vom Rat rasch verabschiedet wird.“