Navigation path

Verfolgen Sie EU_enterprise auf Twitter Unser YouTube-Kanal Unsere RSS-Feeds

Europas Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte sorgt seit 10 Jahren für mehr Verbrauchersicherheit

News in RSS

„RAPEX zeigt, dass Europa wachsam ist und sich für die Sicherheit unserer 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Das Schnellwarnsystem ist Ausdruck einer erfolgreichen Zusammenarbeit von nationalen Behörden und EU-Institutionen zum Wohl unserer Bürger. Das zehnjährige Bestehen von RAPEX beweist, dass die Durchsetzungsbehörden der Zusammenarbeit bei der Gewährleistung eines sichereren Binnenmarktes eine immer größere Bedeutung beimessen“, sagte Neven Mimica, EU-Kommissar für Verbraucherpolitik.

RAPEX, das EU-System zum raschen Informationsaustausch, schützt die euro­päischen Verbraucherinnen und Verbraucher seit zehn Jahren vor gefährlichen Non-Food-Produkten.

Im Jahr 2013 haben die EU-Mitgliedstaaten insgesamt 2 364 Mal interveniert; dies bedeutet einen Anstieg um 3,8 % im Vergleich zu 2012. Damit setzt sich der Trend fort, der seit dem Start von RAPEX im Jahr 2003 zu beobachten ist.

Im Jahr 2013 machten vor allem Bekleidung, Textilien und Modeartikel sowie Spiel­zeug (mit je 25 %) ein Eingreifen erforderlich. Zu den am häufigsten im Zusammenhang mit diesen Produktkategorien gemeldeten Risiken zählen chemische Risiken sowie Erdrosselungs-, Verletzungs- und Erstickungsrisiken.

China ist im RAPEX-Zusammenhang das Ursprungsland Nummer eins. Im letzten Jahr entfielen 64 % der Warnmeldungen auf Produkte aus China.

Pressemitteilung und Memo English

„RAPEX zeigt, dass Europa wachsam ist und sich für die Sicherheit unserer 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Das Schnellwarnsystem ist Ausdruck einer erfolgreichen Zusammenarbeit von nationalen Behörden und EU-Institutionen zum Wohl unserer Bürger. Das zehnjährige Bestehen von RAPEX beweist, dass die Durchsetzungsbehörden der Zusammenarbeit bei der Gewährleistung eines sichereren Binnenmarktes eine immer größere Bedeutung beimessen“, sagte Neven Mimica, EU-Kommissar für Verbraucherpolitik.

Share: Google+ LinkedIn send this page to a friend