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    Unternehmerische Ausbildung ist Schlüssel für Aufschwung

    Es wird mehr neue Unternehmen geben, wenn die entsprechende Ausbildung verbessert wird. Studien zufolge haben Schüler mit unternehmerischer Bildung nicht nur bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt – sie gründen auch mit höherer Wahrscheinlichkeit ihre eigene Firma. Mit einer Reihe von Maßnahmen will die EU-Kommission junge Menschen für Selbstständigkeit begeistern, um so neue Arbeitsplätze in Europa zu schaffen. Mehr dazu…

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    Europas unternehmerisches Potenzial entfesseln

    Mehr Wachstum und Beschäftigung – dafür braucht Europa mehr Unternehmer, denn durch neue Firmen, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), entstehen jedes Jahr mehr als vier Millionen neue Arbeitsplätze in der EU. KMU sind damit die mit Abstand größte Quelle neuer Beschäftigung. Um diese wirtschaftliche Schlüsselrolle der Unternehmer weiter zu fördern, hat die Europäische Kommission den Aktionsplan „Unternehmertum 2020“ vorgelegt, der mit einer Kombination aus Investitionen, gesetzlichen Anpassungen sowie Bildungsangeboten Europa neue Impulse für neues Wirtschaftswachstum geben wird. Mehr dazu…

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    16/05/13 Innovation

    Schlüsseltechnologien bergen enormes Beschäftigungs­potenzial

    Die Europäische Kommission hat zur Förderung der Schlüsseltechnologien (Key Enabling Technologies – KET) in Europa aufgerufen. Für das Marktvolumen der KET (Mikro-/Nanoelektronik, Nanotechnologie, Photonik, Materialwissenschaften, industrielle Biotechnologie und fortschrittliche Fertigungstechnologien) wird zwischen 2008 und 2015 ein Anstieg von 646 Milliarden EUR auf über 1 Billion EUR prognostiziert: Das entspricht sage und schreibe einem Plus von mehr als 54 % beziehungsweise über 8 % des BIP der EU! Auch die Zahl der damit verbundenen Arbeitsplätze wird rasch zunehmen. Allein im Bereich der Nanotechnologie dürfte die Zahl der Stellen von 160.000 im Jahr 2008 bis 2015 auf rund 400.000 anwachsen. Mehr dazu…

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    Unbezahlte Rechnungen im Ausland? Hilfe für KMU

    Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) operieren nur ungern jenseits der eigenen Landesgrenzen, weil sie befürchten, dass ihre Rechnungen nicht bezahlt werden könnten. Neben dem Ärger über die entgangenen Zahlungen, kommen noch befürchtete Kosten und Aufwand für Rechtsberatung, Anwälte oder Übersetzungsleistungen hinzu. Ein Gerichtsverfahren gegen Schuldner im EU-Ausland – egal ob Unternehmen oder Privatperson – erscheint aus Sicht der KMU abschreckend, kompliziert und teuer. Mehr dazu…

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    08/05/13 Industriepolitik

    Bausektor: Binnenmarkt macht es Unternehmen leicht

    Andere Beschäftigungs-, Umwelt- und Sicherheitsbestimmungen sowie unterschiedliche Baumaterialien und -produkte: Bauunternehmen, die in einem anderen EU-Mitgliedstaat tätig werden wollen, müssen wissen, was im neuen Markt anders ist. Die EU-Kommission hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet, um Betrieben bei diesen Schwierigkeiten zu helfen. So können Baufirmen in anderen EU-Staaten erfolgreich sein. Mehr dazu…

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    Auf nach Südostasien

    Südostasien zählt zu den am schnellsten wachsenden Märkten der Welt – und bietet europäischen Unternehmen enorme Möglichkeiten. Doch dem stehen viele Herausforderungen gegenüber – zum Beispiel unterschiedliche Auffassungen zum Recht am geistigem Eigentum. Um kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hier zur Seite stehen zu können, nahm jetzt der ASEAN IPR SME Helpdesk der EU-Kommission seine Arbeit auf. Mehr dazu…

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    Schutz bei Zahlungsverzug - Hilfe bei säumigen Kunden

    Im In- wie im Ausland: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind bei säumigen Kunden besonders verletzlich, denn Zahlungsverzug ist einer der Hauptgründe für Bankrotte. Der Mangel an Schutz für KMU schädigt indes nicht nur Firmen und die Konjunktur. Er schreckt potenzielle Unternehmer von der Selbstständigkeit ab. Mit mehreren Maßnahmen will die EU-Kommission deshalb KMU helfen, mehr Dynamik in die Wirtschaft zu bringen. Mehr dazu…

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    08/05/13 Innovation

    Schaden durch Weltraumschrott begrenzen

    Ohne Weltrauminfrastrukturen und -dienste wäre unser Alltag nicht vorstellbar – doch der Schrott im All stellt für sie ein erhebliches Risiko dar. Schon jetzt verlieren die europäischen Satellitenbetreiber durch Kollisionen etwa 140 Millionen EUR pro Jahr, ein Betrag, der in den kommenden zehn Jahren auf 210 Millionen steigen soll. Deshalb will die EU-Kommission die EU-Mitgliedstaaten dabei unterstützen, ihre nationalen Weltraumüberwachungsprogramme (space surveillance and tracking, SST) zu bündeln, um gefährlichen Weltraumschrott besser lokalisieren und überwachen zu können. Mit dem vorgeschlagenen SST-Service könnten Satellitenbetreiber über Kollisionsrisiken und Behörden über unkontrollierte Wiedereintritte informiert werden. Mehr dazu…

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    03/05/13 Industriepolitik

    Wie kann die EU-Industrie wieder wachsen?

    Nur wenige Monate nachdem die Europäische Kommission ihre Pläne vorgelegt hat, den Beitrag der Industrie zum BIP der EU von 16% auf 20% zu erhöhen, wird am 6. Juni die Konferenz Industriepolitik in Brüssel über die bisher erreichten Fortschritte diskutieren, insbesondere welche Maßnahmen unmittelbar zu industriellen Wachstum beitragen können. Mehr dazu…

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    Europas Top-Priorität für neue Arbeitsplätze bKMU helfen, stärker zu werden

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind Europas Job-Motor. Sie schaffen 85 Prozent der neuen Arbeitsplätze in der EU. Deshalb hat die EU eine Reihe konkreter Maßnahmen entwickelt, um die Ausgangsbedingungen für die 21 Millionen europäischen KMU zu verbessern, um diese erfolgreicher zu machen und in die Lage zu versetzen, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Mehr dazu…

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    Wachstum für Luxusprodukte durch neue Märkte

    70 Prozent der Waren auf dem globalen Markt für Luxusgüter stammen von europäischen Markenunternehmen. Dabei beschränken die sich längst nicht mehr auf den Modebereich. Der High-End-Sektor umfasst eine breite Palette: Autos, Yachten, Möbel, Weine, Spirituosen und mehr. Die EU-Kommission will die steigende Tendenz dieses Marktes mit passenden Maßnahmen unterstützen. Mehr dazu…

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    25/04/13 Industriepolitik

    Bausektor: Binnenmarkt macht es Unternehmen leicht

    Andere Beschäftigungs-, Umwelt- und Sicherheitsbestimmungen sowie unterschiedliche Baumaterialien und -produkte: Bauunternehmen, die in einem anderen EU-Mitgliedstaat tätig werden wollen, müssen wissen, was im neuen Markt anders ist. Die EU-Kommission hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet, um Betrieben bei diesen Schwierigkeiten zu helfen. So können Baufirmen in anderen EU-Staaten erfolgreich sein. Mehr dazu…

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    25/04/13 Industriepolitik

    NANDO sorgt für sichere Produkte

    Seit fast 30 Jahren können Produkte frei in Europa verkauft werden, unter der Voraussetzung, dass die Hersteller der Produkte garantieren, dass die Produkte sicher sind (zum Beispiel Haartrockner, Spielzeuge, Smartphones oder Fernseher). Dafür testen und zertifizieren die in der NANDO-Datenbank gelisteten Organisationen, ob diese Produkte den „grundlegenden Anforderungen“ des geltenden EU-Rechts entsprechen, das heißt sicher sind. Die Zertifizierungsstellen sind für die Konformitätsbewertung von Produkten aus der EU und aus Drittländern zuständig. Mehr dazu…

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    25/04/13 Industriepolitik

    Keine kleine Hürde für den Handel über Grenzen

    Obwohl wir im Binnenmarkt die Vorteile des freien Warenverkehrs genießen, können mehr als 15.000 nationale technische Vorschriften Unternehmen den Verkauf ihrer Produkte in anderen Mitgliedstaaten erschweren – egal ob es um Fahrräder oder Nahrungsmittel geht. Um mögliche Handelsbarrieren rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern, steht ein effektives Instrument zur Verfügung: das Notifizierungsverfahren der Richtlinie 98/34/EG. Neue technische Vorschriften müssen demnach noch vor ihrer Einführung der Kommission mitgeteilt werden. Hindernisse für den Handel können so vermieden werden. Mehr dazu…

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    25/04/13 Industriepolitik

    Tajani: Ein gemeinsames Ladegerät für elektronische Kleingeräte

    Jedes Ladegerät für jedes Handy nutzen können: Dies war das Ziel einer Absichtserklärung (AE), die die Europäische Kommission 2009 mit Handyherstellern unterzeichnete. Mit Erfolg, denn mittlerweile haben die meisten neuen Geräte ein kompatibles Ladegerät auf der Basis der Mikro-USB-Technologie. Die AE endete zwar 2012. In einem Interview mit dem Magazin Unternehmen & Industrie erläutert Antonio Tajani, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, wie wichtig kompatible Ladegeräte sind und was die Kommission zu deren Erreichung tut. Mehr dazu…

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    Mode: Kreativität trifft Produktivität

    Die europäische Modebranche steht für mehr als nur die neuesten Trends. Mit ihren Verkaufspunkten, ihren Herstellern und weiteren Gliedern der Lieferkette repräsentiert sie Hunderttausende von Unternehmen und Millionen von Arbeitsplätzen. Um sicherzustellen, dass dieser Industriezweig weiterhin erfolgreich ist, unternimmt die Europäische Kommission die erforderlichen Maßnahmen: Sie beseitigt Handelsschranken, schützt das geistige Eigentum und erleichtert den Eintritt in internationale Märkte. Mehr dazu…

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    06/02/13 Industriepolitik

    „Mission Wachstum“: Wie EU-Unternehmen vom Aufschwung der Schwellenländer profitieren

    Längst haben Schwellenländer europäische Staaten in Sachen Wirtschaftswachstum überholt. Doch was wie eine schlechte Nachricht klingt, bietet Chancen: Die EU-Kommission arbeitet daran, die Tür zu diesen Boom-Märkten weit aufzustoßen. In ihrem Auftrag reisen Wirtschaftsdelegationen nach Afrika, Lateinamerika und Asien. Die dabei gewonnenen Einblicke sollen hiesigen KMU den Einstieg in die Schwellenmärkte erleichtern – und somit das Wirtschaftswachstum in Europa fördern. Mehr dazu…

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    Die EU hilft KMU, sicher in China Fuß zu fassen

    China ist mittlerweile ein enorm wichtiger Markt für KMU, die nach Übersee expandieren wollen. Allerdings steht diesen im Reich der Mitte eine Reihe von Herausforderungen im Weg. So gibt es Probleme beim Schutz des geistigen Eigentums und ein Labyrinth von Vorschriften. Der China-KMU-Helpdesk für IPR, das KMU-Zentrum der EU sowie das Enterprise Europe Network helfen: Sie klären auf über die Risiken – und natürlich auch die Vorteile – des chinesischen Marktes. Mehr dazu…

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    23/01/13 Industriepolitik

    Hindernisse für globalen Handel abbauen

    Ungerechtfertigte technische Barrieren können den Welthandel stören. Um solche Hemmnisse abzubauen, hat die WTO bereits 1995 das Abkommen über technische Handelshemmnisse, kurz TBT (Technical Barriers to Trade), verabschiedet. Ihm liegt ein Anmeldeverfahren zugrunde, demzufolge alle Vertragsparteien verpflichtet sind, den anderen WTO-Mitgliedern Einblick in ihre geplanten technischen Vorschriften und Konformitätsbewertungsverfahren zu gewähren. Die EU-Kommission unterstützt diese Absicht mit einer speziellen TBT-Datenbank. Hier können sich die EU-Mitgliedstaaten, Wirtschaftsakteure, aber auch die interessierte Öffentlichkeit allgemein über die offiziellen TBT-Anmeldungen der einzelnen Länder informieren. Mehr dazu…

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    23/01/13 Industriepolitik

    Die EU und China treffen eine Vereinbarung zur Verbesserung der Sicherheit von Spielzeug

    Da Spielzeuge für Kinder bestimmt sind, ist es wichtig, die Einhaltung von zusätzlichen Vorschriften für die Sicherheit zu gewährleisten. Daher haben sich die Niederlande - einer der Hauptimporteure von Spielzeug in der EU - mit China - einem der Hauptlieferanten von Spielzeug in die EU - zusammengetan und einen Aktionsplan mit dem Namen „Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit von Spielzeug" unterzeichnet. Die sich daraus ergebende Zusammenarbeit fördert die Sicherheit von Spielzeug und dadurch auch die Sicherheit der Kinder. Mehr dazu…

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