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Beitrittskriterien/Kopenhagener Kriterien

Europäische Kommission - Erweiterung - Beitrittskriterien/Kopenhagener Kriterien

Die Beitrittskriterien, auch „Kopenhagener Kriterien" genannt (nach dem Europäischen Rat von Kopenhagen 1993, bei dem sie festgelegt wurden), stellen die grundlegenden Bedingungen dar, die jedes beitrittswillige Land erfüllen muss, um Mitgliedstaat zu werden. Es handelt sich um folgende Kriterien:

  • politische Kriterien: institutionelle Stabilität als Garantie für demokratische und rechtsstaatliche Ordnung, Wahrung der Menschenrechte sowie Achtung und Schutz von Minderheiten;
  • wirtschaftliche Kriterien: eine funktionierende Marktwirtschaft und die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften standzuhalten;
  • administrative und institutionelle Fähigkeit zur effektiven Umsetzung des Besitzstandes* und Fähigkeit zur Einhaltung der Pflichten, die sich aus der Mitgliedschaft ergeben.

Die Fähigkeit der Union, neue Mitglieder aufzunehmen und dabei die Dynamik der europäischen Integration zu erhalten, ist ebenfalls ein wichtiger Gesichtspunkt.

Die EU behält sich das Recht vor, zu entscheiden, wann ein Bewerberland (auch „Kandidatenland")* diese Kriterien erfüllt hat und wann die EU bereit ist, den neuen Mitgliedstaat aufzunehmen.

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Letzte Aktualisierung: 28/09/2012