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Geberkoordinierung

Koordinierung der Geber

Die Koordinierung mit anderen Gebern und internationalen Finanzinstitutionen (IFI) ist der Schlüssel zur Steigerung der Effektivität der Hilfe und zur Unterstützung des Leistungsaufbaus in Kandidatenländern und potenziellen Kandidatenländern.

Die IFI-Beratungsgruppe (International Financial Institutions Advisory Group — IFI AG) ist einer der Mechanismen, der von der Generaldirektion Erweiterung eingesetzt wurde, um die Koordinierung zwischen den IFI und der Europäischen Kommission in den Kandidatenländern und potenziellen Kandidatenländern zu verbessern.

Ziel der Gruppe ist die Förderung der Entwicklung und des Aufbaus der regionalen Infrastruktur in South East Europe in key sectors such as Energie, Verkehr, Umwelt, menschliche Entwicklung, Beschäftigung und soziale Sicherheit, in denen umfangreiche Investitionen erforderlich und unabdingbar für die nachhaltige Entwicklung der Region und der Empfängerländer sind.

Der Investitionsrahmen für die Länder des Westbalkans

Die Europäische Kommission als Hauptgeber von Beihilfen für die westliche Balkanregion und die internationalen Finanzinstitutionen als Hauptanbieter von Investitionsressourcen in der Region haben sich verpflichtet, eine größtmögliche Effektivität ihrer Hilfe sicherzustellen. Der Investitionsrahmen für die Länder des Westbalkans ermöglicht die Umsetzung dieser Verpflichtung in der Praxis. Seine beiden Hauptziele sind:

  • die Bündelung von Zuschüssen, Darlehen und Fachwissen, um die Finanzierung einer Reihe gemeinsamer vorrangiger Investitionsprojekte vorzubereiten
  • stärkere Kohärenz und höhere Synergien bei der Geberunterstützung, um die positiven Auswirkungen und die Sichtbarkeit dieser vorrangigen Investitionen in den Empfängerländern zu verbessern.
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Letzte Aktualisierung: 27/06/2013