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Island

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Mitgliedschaftsstatus

Bewerberland, Beitrittsverhandlungen fingen in Juli 2010 an und wurden von der Isländischen Regierung in Mai 2013 auf Eis gelegt.

Hintergrund

Island stellte im Juli 2009 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Union. Die Kommission gab im Februar 2010 eine befürwortende Stellungnahme ab und der Rat beschloss im Juni 2010 die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen. In Mai 2013 traf die Isländische Regierung die Entscheidung die Beitrittsverhandlungen auf Eis zu legen. Zum Zeitpunkt dieser Entscheidung waren 27 der Verhandlungskapiteln geöffnet, von denen 11 provisorisch geschlossen wurden.

Island war durch seine Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), zum Schengen-Raum, zur Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und zur Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) bereits vor 2009 eng mit der EU verflochten. Island gehört ferner zu den Unterzeichnern der Dubliner Verordnung über die Asylpolitikpdf und ist ein Partner bei der Politik der Nördlichen Dimension der EU zur Förderung der Zusammenarbeit in Nordeuropa.

Durch den EWR ist Island bereits am Binnenmarkt beteiligt und trägt finanziell zum sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt in Europa bei. Ein wesentlicher Teil des EU-Rechts findet bereits heute in Island Anwendung. Island ist ferner, wenngleich ohne Stimmrecht, an einer Reihe von EU-Agenturen und -programmen in den Bereichen Unternehmen, Umwelt, Bildung und Forschung beteiligt.

Seit 1970 ist Island Mitglied der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und seit 1972 besteht ein bilaterales Freihandelsabkommen mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Zwei Drittel des isländischen Außenhandels werden mit EU-Mitgliedstaaten abgewickelt.

Verhandlungskapitel
EröffnetVorläufig abgeschlossen
Öffentliches Auftragswesen
Informationsgesellschaft und Medien
Finanz- und Haushaltsvorschriften
Wettbewerbspolitik
Energie
Finanzdienstleistungen
Statistiken
Zollunion
Freier Warenverkehr
Steuern
Wirtschaft und Währung
Regionalpolitik und Koordinierung der strukturellen Instrumente
Umwelt
Außenbeziehungen
Wissenschaft und Forschung
Bildung und Kultur
Freizügigkeit der Arbeitnehmer
Rechte an geistigem Eigentum
Gesellschaftsrecht
Unternehmens- und Industriepolitik
Transeuropäische Netze
Justiz und Grundrechte
Gesundheits- und Verbraucherschutz
Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Wettbewerb

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Letzte Aktualisierung: 11/03/2014