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Kopenhagen-Prozess

Nationale Behörden und Sozialpartner aus 33 europäischen Ländern unterstützen im Rahmen des Kopenhagen-Prozesses die Weiterentwicklung der Berufsbildungssysteme.

Die beteiligten Länder arbeiten seit 2002 zusammen an der Entwicklung innovativer Maßnahmen und Aktionen. Ziel ist, die Qualität von Berufsbildung zu verbessern und mehr Menschen dazu zu ermutigen, das Angebot an Berufsbildungsmöglichkeiten auf verschiedene Arten zu nutzen – an Schulen, im Hochschulbereich, am Arbeitsplatz oder durch Privatkurse.

Die Maßnahmen und Instrumente sollen den Nutzern die Möglichkeit bieten, auf den zu verschiedenen Zeitpunkten sowohl in formalen als auch nicht formalen Lernumgebungen erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen aufzubauen.

Der Kopenhagen-Prozess wird alle zwei Jahre von den EU-Bildungsministern bewertet. Zuletzt kamen die für Berufsbildung zuständigen Minister der 33 teilnehmenden Länder, die europäischen Sozialpartner und die Europäische Kommission in Brügge, Belgien, zusammen, um Schwerpunkte für den Kopenhagen-Prozesses für 2011-2020 zu bestimmen (siehe Brügge-Kommuniqué).

Die beiliegende Broschüre българскиCestinaDanskDeutschEllinikaEnglishespañolEesti keelSuomiFrançaisMagyarItalianoLietuviu kalbaLatviskiMaltinederlandsPolskiPortuguêsromaniaslovenčinaslvenskaumfasst eine kurze Darstellung der europäischen Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung, die als Teil des Kopenhagen Prozesses durchgeführt wird. Zusätzlich enthält sie den Wortlaut des Kommuniqué von Brügge.


Weitere Informationen

Brügge 2010


Bordeaux 2008


Helsinki 2006


Maastricht 2004


Copenhagen 2002