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Schulpolitik

Worum geht es?

Die Europäische Kommission unterstützt die EU-Länder bei der Entwicklung ihrer schulischen Bildungssysteme. Während jedes Land für die Organisation und den Inhalt seiner Bildung- und Berufsbildungssysteme selbst verantwortlich ist, bietet sich bei Themen von gemeinsamem Interesse eine Zusammenarbeit an. Die Kommission unterstützt die nationalen Bemühungen vor allem in zweierlei Hinsicht:

  • Sie arbeitet eng mit nationalen Entscheidungsträgern zusammen, um diesen bei der Entwicklung ihrer schulischen Bildungsstrategien und ‑systeme zu helfen. Sie sammelt Informationen und Analysen und macht diese zugänglich. Ferner fördert sie über die Arbeitsgruppen zum Thema Schulpolitik den Austausch bewährter Verfahren.
  • Im Rahmen des Programms Erasmus+ investiert sie jährlich Millionen von Euro in Austauschprogramme, Schulentwicklung, Ausbildung von Schulpersonal, Assistentenstellen und vieles mehr.
Schwerpunkte

Die Bildungsminister der EU-Länder haben folgende prioritäre Bereiche festgelegt:

Zur Beobachtung der Fortschritte erstellt die Kommission regelmäßig Studien zur Situation in Europa.

2012 hat die Kommission ihre Initiative Neue Denkansätze für die Bildung vorgestellt. Darin fordert sie die EU-Länder auf zu gewährleisten, dass sich junge Menschen die auf dem Arbeitsmarkt benötigten Qualifikationen und Kompetenzen aneignen können. Das Paket umfasst Hintergrundpapiere zu den Themen Unterstützung für die Lehrberufepdf und Bewertung von Schlüsselkompetenzen in der allgemeinen und beruflichen Grundausbildungpdf (Literaturauswertungpdf(570 kB) Übersetzung für diesen Link wählen  ). 

 

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