Umfassender Lösungsansatz

Worum geht es?

Frühe Schulabgänger sind später häufig von Arbeitslosigkeit, sozialer Ausgrenzung und Gesundheitsproblemen betroffen. Es gibt zahlreiche Gründe, aus denen junge Menschen ihre allgemeine oder berufliche Bildung abbrechen: persönliche oder familiäre Probleme, Lernschwierigkeiten oder eine unsichere sozioökonomische Lage. Auch die Struktur des Bildungssystems, das Schulumfeld und das Verhältnis zwischen Lehrkräften und Schülern spielen eine wichtige Rolle.

Da es sich um ein komplexes Phänomen handelt, gibt es keine einfachen Antworten darauf. Die Strategien zur Senkung des Anteils früher Schulabgänger müssen daher bei den verschiedenen Auslösern ansetzen und Bildungs- und Sozialpolitik, Jugendarbeit und gesundheitliche Aspekte (Drogenkonsum, psychische/emotionale Probleme) kombiniert betrachten.

Bisherige Maßnahmen

Nächste Schritte

Im Rahmen einer Arbeitsgruppe zum Thema Schulpolitik wird die Zusammenarbeit zwischen den EU-Ländern fortgeführt.