Navigationsleiste

Bologna-Prozess und Europäischer Hochschulraum

Worum geht es?

Der Bologna-Prozess ist das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von Behörden, Hochschulen, Lehrkräften, Studierenden, Interessenverbänden, Arbeitgebern, Qualitätssicherungsagenturen, internationalen Organisationen und anderen Einrichtungen, einschließlich der Europäischen Kommission.

Schwerpunkte sind

Wo liegt das Problem?

Da sich die Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa erheblich voneinander unterscheiden, war es bisher schwierig, die in einem Land erworbenen Qualifikationen für eine Bewerbung oder ein Studium in einem anderen Land zu nutzen. Durch die verbesserte Kompatibilität der Bildungssysteme können sich Studierende und Arbeitssuchende jetzt einfacher innerhalb Europas bewegen.

Gleichzeitig tragen die Bologna-Reformen dazu bei, europäische Hochschulen wettbewerbsfähiger und für den Rest der Welt attraktiver zu machen.

Der Bologna-Prozess unterstützt auch die Modernisierung der Bildungs- und Ausbildungssysteme, um diese auf die Bedürfnisse eines Arbeitsmarkts im Wandel auszurichten. Dies ist um so wichtiger, als der Anteil an Arbeitsplätzen, die einen Hochschulabschluss voraussetzen, steigt und die Nachfrage nach Innovation und Unternehmergeist zunimmt. 

Bisherige Maßnahmen

Aus den regelmäßigen Berichtenpdf geht hervor, dass bei der Umsetzung der Reformen große Fortschritte gemacht wurden.

Im April 2012 haben die Bildungsminister in Bukarest drei prioritäre Bereiche für die weitere Arbeit festgelegt: Mobilität, Beschäftigungsfähigkeit und Qualität.

Wer nimmt teil?

 Auf der Website des Europäischen Hochschulraums findet sich eine Liste der teilnehmenden Länder.

 

How can we help?