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EU-Politik im Bereich der Erwachsenenbildung

Worum geht es?

Erwachsenenbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie der Europäischen Kommission für lebenslanges Lernen.

Sie ist entscheidend für Wettbewerbs- und Beschäftigungsfähigkeit, soziale Eingliederung, aktive Bürgerbeteiligung und Persönlichkeitsentwicklung in Europa. Die Herausforderung besteht darin, Bildung für alle anzubieten, insbesondere für benachteiligte Gruppen, bei denen der Bedarf am größten ist.

Hierzu gehören formales, nicht formales und informelles Lernen zur Verbesserung von Grundkenntnissen, zum Erwerb neuer Qualifikationen, zur Weiterbildung oder Umschulung.

Die Nachfrage nach Erwachsenenbildung steigt, und die Kommission ist entschlossen, allen EU-Ländern zu helfen, flexible und hochwertige Erwachsenenbildungssysteme zu schaffen. Auch sollen die örtlichen Behörden, die Arbeitgeber, die Sozialpartner, die Zivilgesellschaft und kulturelle Einrichtungen stärker eingebunden werden.

Schwerpunkte
  • Verwirklichung von lebenslangem Lernen, Mobilität und besserem Zugang zu Bildung für alle;
  • Verbesserung der Qualität und Effizienz des Erwachsenenbildungssystems;
  • Förderung von Gerechtigkeit, sozialem Zusammenhalt und aktiver Bürgerbeteiligung durch Teilhabe an sozialem und kulturellem Lernen zur persönlichen Entwicklung und Entfaltung;
  • Stärkung der Kreativität und des Innovationsgeistes von Erwachsenen und ihres Lernumfelds;
  • Verbesserung und Beobachtung der Wissensgrundlage.
Nächste Schritte

Anfang 2014 wird im Rahmen von ET2020 eine Arbeitsgruppe zur Erwachsenenbildung ihre Arbeit aufnehmen.