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Kapazitätsaufbau

Worum geht es?

Hochschuleinrichtungen können sich an Projekten zum Kapazitätsaufbau beteiligen, die von einem Konsortium aus Hochschuleinrichtungen aus Erasmus+-Programmländern und folgenden Regionen der Welt gemeinsam eingerichtet und verwaltet werden:

  • EU-Nachbarländer,
  • Russland,
  • EU-Kandidatenländer und potenzielle Kandidatenländer,
  • Lateinamerika,
  • Asien,
  • Länder in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean.

Projektarten:

  • Gemeinsame Projekte helfen Hochschuleinrichtungen aus den Partnerländern bei der Entwicklung, Modernisierung und Verbreitung neuer Lehrpläne, Lehrmethoden und Lehrmittel sowie bei der Verbesserung der Qualitätssicherung und Verwaltung von Hochschuleinrichtungen.
  • Strukturelle Projekte dienen der Entwicklung und Reform von Hochschuleinrichtungen und -systemen in den Partnerländern, der Förderung ihrer Qualität und Relevanz sowie dem Ausbau der regionalen Zusammenarbeit und der Harmonisierung.

In Partnerländern, die Nachbarländer der EU sind, können Projekte zum Kapazitätsaufbau auch Mobilitätsmaßnahmen für Studierende und Personal aus den am Projekt beteiligten Einrichtungen umfassen.

Einrichtungen aus allen oben genannten Regionen können im Rahmen einer Erasmus+-Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen einen Projektvorschlag einreichen. An den Projekten müssen mindestens drei Hochschulen aus drei verschiedenen Programmländern und zwei Hochschulen je Partnerland beteiligt sein.

Programmziel

Projekte zum Kapazitätsaufbau können zur Verbesserung von Qualifikationen, zur Modernisierung von Hochschulsystemen und -einrichtungen sowie zum Ausbau von Partnerschaften zwischen der EU und Bildungssystemen weltweit beitragen.

Wer kann teilnehmen?

Hochschuleinrichtungen in Programmländern und förderfähigen Partnerländern.

Informationen und Kontakt

Weitere Informationen über Projekte zum Kapazitätsaufbau erhalten Sie bei der EACEA.

Die aktuelle Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen von Erasmus+ und der aktuelle Programmleitfaden umfassen folgende zwei Maßnahmen zur Zusammenarbeit mit Partnerländern noch nicht: die Mobilität zum Erwerb von Leistungspunkten sowie die Aktion zum Kapazitätsaufbau im Hochschulbereich. Diese beiden Maßnahmen werden aus den EU-Instrumenten für auswärtige Zusammenarbeit finanziert, die Ende 2014 anlaufen.

 

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