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Die EU hat mit Industrieländern, insbesondere in Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum, gemeinsame Studienprogramme entwickelt, um die Studentenmobilität finanziell zu unterstützen. Diese Art von Zusammenarbeit fördert die Qualität der Hochschul- und Berufsbildung beider Partner und stärkt das interkulturelle Verständnis.
Die Politik der EU zielt darauf ab, die Hochschulsysteme zu reformieren, damit sie flexibler und kohärenter werden und sensibler auf die Bedürfnisse der Gesellschaft reagieren. Nur so kann die EU weiterhin Maßstäbe von internationaler Bedeutung im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung voranbringen.
Dialog, Vergleich und Wettbewerb auf internationaler Ebene helfen, die qualitative Verbesserung von Bildungssystemen voranzutreiben. Die Zusammenarbeit mit den höchstentwickelten Ländern der Welt und die gegenseitige Prüfung von Bildungskonzepten und -standards tragen ebenfalls dazu bei.
1995 hat die Europäische Kommission erstmals förmliche Vereinbarungen mit den Vereinigten Staaten und Kanada zur Zusammenarbeit im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung geschlossen. Diese Vereinbarungen wurden im Jahr 2006 erneuert.
Darüber hinaus gibt es mehrere Initiativen zusammen mit anderen Industrieländern, unter anderem Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea.
Merkblatt zur EU-Zusammenarbeit mit Industrieländern
Die Ziele sind:
Die wichtigsten Aktivitäten sind: