1992 - Vertrag von Maastricht über die Europäische Union – Beginn der Vorbereitungen für die WWU
1999 - Einführung des Euro
2002 - Ausgabe von Euro-Geldscheinen und -Münzen
1973 und 1979 führten die Öl- und Energiekrisen zu hohen Inflationsraten in ganz Europa und damit zu unsicheren Investitionsbedingungen. Ab den frühen 1990er Jahren gingen die Inflationsraten im Zuge der Vorbereitungen für die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) kontinuierlich zurück. Seit dem Bestehen der WWU ist die Inflation im Euroraum niedriger und stabiler, was sich auf Investitionen, Beschäftigung und Wachstum positiv auswirkt. In Slowenien, Zypern, Malta und der Slowakei, die 2004 EU-Mitgliedstaaten wurden und erst vor kurzem dem Euroraum beitraten, setzte der Rückgang der Inflation später ein.
Quelle: Europäische Kommission