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Wirtschaftsräume außerhalb der EU

Die Außenwirtschaftsbeziehungen der EU sind als ein System von konzentrischen Kreisen mit unterschiedlicher Nähe zur EU strukturiert.

Beitrittskandidaten haben die Möglichkeit, nach Erfüllung der EU-Beitrittskriterien Mitgliedstaaten zu werden.

Potenzielle Beitrittskandidaten in Südosteuropa befinden sich weiterhin in einem Prozess zur Stärkung ihrer Institutionen und Marktwirtschaften, bevor sie den Status eines Beitrittskandidaten erwerben können.

Die EU unterhält außerdem Sonderbeziehungen zu einer Reihe von G-20-Mitgliedern außerhalb Europas, insbesondere zu den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern.

Die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen analysiert die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in diesen Marktwirtschaften und erörtert mit den meisten von ihnen regelmäßig wirtschaftspolitische Fragen.

Die zunehmende Bedeutung Asiens und Lateinamerikas für die Weltwirtschaft hat dazu geführt, dass die EU ihre Beziehungen zu den wichtigsten Marktwirtschaften in diesen Regionen intensiviert hat.

Afrikanische Länder südlich der Sahara sowie Länder des pazifischen und karibischen Raums genießen aufgrund der vorherrschenden hohen Armut in vielen dieser Länder und aufgrund ihrer starken historischen Verbindungen mit einigen Mitgliedstaaten ebenfalls besondere Aufmerksamkeit.

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