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Wirtschaftssituation der EU

Die Wirtschaftspolitik ist auf stetiges Wachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen in der EU ausgerichtet. Neben unmittelbaren Anliegen wie stabile öffentliche Finanzen und mittelfristigen Herausforderungen wie die Beseitigung makroökonomischer Ungleichgewichte sind auch langfristige Entwicklungen, z. B. die Überalterung der Bevölkerung und die Globalisierung, Gegenstand der Wirtschaftspolitik.

Das Europäische Semester 2015 begann im November 2014 mit dem Jahreswachstumsbericht, der die Strategie für Wachstum und Beschäftigung der neuen Kommission darlegte, die auf drei Säulen ruht: Steigerung der Investitionen, Beschleunigung der Strukturreformen und Fortführung einer verantwortlichen wachstumsfördernden Haushaltskonsolidierung.

Länderspezifische Empfehlungen

Im Mai 2015 hat die Kommission die länderspezifischen Empfehlungen für jedes EU-Land sowie eine übergeordnete Mitteilungpdf(191 kB) Übersetzung für diesen Link wählen  zur nachhaltigen Stärkung der wirtschaftlichen Erholung und zur Durchführung des gestrafften Europäischen Semesters vorgelegt. Die Empfehlungen stützen sich auf

  1. die im Februar veröffentlichten Länderberichte (siehe untenstehende Tabelle),
  2. eine eingehende Bewertung der Pläne der Mitgliedstaaten zur Stabilisierung der öffentlichen Finanzen (Stabilitäts- bzw. Konvergenzprogramme) und ihrer politischen Maßnahmen zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung (nationale Reformprogramme) sowie
  3. das Ergebnis des Dialogs mit den Mitgliedstaaten und anderen maßgeblichen Akteuren.

Im Februar 2015 hat die Kommission eine Reihe von Länderberichten mit Analysen der jeweiligen nationalen Wirtschaftspolitik vorgelegt, die in einer Mitteilung zusammengefasst sind. Die Berichte umfassen eingehende Überprüfungen der makroökonomischen Ungleichgewichte in 16 Ländern.

Die Länderberichte wurden am 26. Februar 2015 veröffentlicht.

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