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Verbreitung und Verwertung
von Ergebnissen
von unseren Programmen

Glossar

Dieses Glossar umfasst eine nicht erschöpfende Liste immer wiederkehrender Begriffe im Zusammenhang mit der Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse von Programmen und Aktivitäten der GD Bildung und Kultur. Das Glossar ist als Werkzeug gedacht, das den Akteuren der europäischen Programme in den Bereichen lebenslanges Lernen, Kultur, Jugend, Bürgerschaft und Sport helfen soll, die Terminologie der Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse besser zu verstehen. Dieses Glossar wird regelmäßig überarbeitet und aktualisiert.

AKTEURE - BEDARFSANALYSE - BEGÜNSTIGTER - BENCHMARKING - BEWÄHRTE VERFAHREN - DAS RAD NEU ERFINDEN - ENDBEGÜNSTIGTER - ERGEBNIS - EVALUIERUNG - EX-ANTE-VERBREITUNG UND -NUTZUNG - EX-POST-VERBREITUNG UND -NUTZUNG - FOLGEMASSNAHMEN - INFORMATION UND KOMMUNIKATION - INNOVATION - INNOVATIONSTRANSFER - KAPITALISIERUNG VON INVESTITIONEN - MAKLERTÄTIGKEIT (ODER VERMITTLUNG) - MAINSTREAMING - MONITORING - NACHHALTIGKEIT - NUTZER - NUTZUNGSMECHANISMEN - SPINOFF-EFFEKTE - THEMATISCHE WORKSHOPS/THEMATISCHES MONITORING - VERBREITUNG UND NUTZUNG DER ERGEBNISSE DER MOBILITÄT - VERBREITUNGS- UND NUTZUNGSPLAN - VERMARKTUNG - WIRKUNG - ZIELGRUPPE

 

AKTEURE

Einzelpersonen oder Einrichtungen, die direkt oder indirekt ein Projekt und/oder Programm positiv oder negativ beeinflussen bzw. von diesem beeinflusst werden. Beispiele für Akteure im Bereich Bildung und Kultur: Entscheidungsträger, Sozialpartner, sektorale Organisationen usw.

BEDARFSANALYSE

Die Bedarfsanalyse ist ein grundlegender Ausgangspunkt für die Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse. Im Idealfall wird während der Planungsphase vor Beginn eines Projekts eine Bedarfsanalyse durchgeführt (Ex-ante-Bedarfsanalyse). Ziel ist die Definition der Bedürfnisse einer Zielgruppe (künftige Begünstigte und Nutzer der Projektergebnisse) und die bessere Ausrichtung der Projektaktivitäten mit dem Ziel, wirksam auf diese Bedürfnisse einzugehen. Ein auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse entworfenes und geplantes Projekt

BEGÜNSTIGTER

Die Begünstigten sind Einzelpersonen oder Einrichtungen (Nutzer auf allen Ebenen, Intermediäre/Multiplikatoren, Akteure wie Vereinigungen, regionale Behörden), denen die Durchführung der Projekte auf unterschiedliche Weise zugute kommt. Bei den europäischen Programmen werden als Begünstigte häufig die Einrichtungen bezeichnet, die eine Finanzhilfe erhalten. (Siehe auch ENDBEGÜNSTIGTER)

BENCHMARKING

Ein formalisiertes Konzept zur Erhebung und Meldung kritischer operationeller Daten, um einen Vergleich der Leistungsmerkmale verschiedener Einrichtungen oder Programme zu ermöglichen und bewährte Verfahren festzulegen.

BEWÄHRTE VERFAHREN

Ein bewährtes Verfahren ist ein exemplarisches Projekt (einschließlich Ergebnisse oder Prozesse), das Systeme und Verfahren durch seine Aktivitäten und Ergebnisse positiv beeinflusst hat. Bewährte Verfahren sind es daher wert, auf verschiedene Kontexte und Umgebungen übertragen und von neuen Nutzern oder Einrichtungen angewendet zu werden.

DAS RAD NEU ERFINDEN

Eine wirksame Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse verhindert, dass die Projektträger „das Rad neu erfinden". Das bedeutet, dass die Projektträger neuer Vorhaben – wenn sie die Möglichkeit haben, die Ergebnisse verschiedener abgeschlossener Projekte zu erfahren, zu verwenden, zu transferieren und anzupassen – bereits vorhandene Ergebnisse perfektionieren und weiterentwickeln und damit deren Nachhaltigkeit sicherstellen können.

ENDBEGÜNSTIGTER

Ein Endbegünstigter ist eine Einzelperson oder eine Einrichtung, auf die die Projektergebnisse direkte positive Auswirkungen haben. Der Begünstigte, der nicht zwangsläufig eine Finanzhilfe erhält und vielleicht nicht einmal direkt am Projekt beteiligt ist, kann die Projektergebnisse für seine eigenen Zwecke nutzen.

ERGEBNIS (oder Projektergebnis)

Projektergebnisse* können materieller und immaterieller Art sein: Dies beeinflusst die Instrumente, um die Ergebnisse zu sammeln, zu verbreiten und zu nutzen.

  1. ‚Produkte’ sind materielle und dauerhafte Ergebnisse in Form von neuen Lernprodukten, neuen Lehrplänen, neuen Qualifikationen, Videos usw. Sie umfassen:
    • Berichte und (vergleichende) Studien;
    • herkömmliche Bildungs- und Berufsbildungsmodule wie Handbücher und sonstige Schulungsunterlagen;
    • innovative Bildungs- und Berufsbildungsmodule
    • neue Lehrpläne und Qualifikationen;
    • Beratungsmaterial zu neuen Ansätzen und Methoden;
    • Online-Bildungs- und Schulungsmaterial (e-Learning);
    • Veranstaltungen wie Konferenzen, kulturelle Veranstaltungen, Jugendtreffen, Sensibilisierungskampagnen, Seminare, Debatten und Symposien.
  1. Unter ‚Methoden’ fallen:
    • die bessere Kenntnis der Teilnehmer in einem bestimmten Bereich und Thema;
    • Kooperationsverfahren und -methoden;
    • Lehren und Know-how im Managementbereich;
    • Austausch von Ideen und bewährtem Verfahren.
  1. ‚Erfahrungen’ sind immaterieller Natur und vielleicht weniger dauerhaft als Produkte und Methoden. Hierzu zählen:
    • Erfahrungen der Projektpartner mit dem Management und der Durchführung (transnationaler) Partnerschaften;
    • Erfahrungen von Einzelpersonen, z.B. Erfahrungen im Rahmen von Mobilitätsmaßnahmen (ERASMUS oder LEONARDO DA VINCI) oder Austauschmaßnahmen/Freiwilligendiensten im Rahmen des Programms JUGEND;
    • der Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren durch den Aufbau von Netzen, wie dem thematischen Netz für das Programm LEONARDO DA VINCI oder den Comenius-Netzen;
    • Erfahrungen im Rahmen von Städtepartnerschaften, kulturellen Veranstaltungen usw.
  1. 'Politische Lehren’ ergeben sich in der Regel aus den umfassenden Projekterfahrungen innerhalb eines Programms oder einer Initiative (oder einer Gruppe von Programmen oder Initiativen) oder aus besonders innovativen oder wirksamen Einzelprojekten. Sie werden umfassender auf „Systemebene" von Multiplikatoren angewendet. Die Erzielung politischer Lehren gehört nicht zu den Hauptzielen der Projektträger (und -partner) und stellt nicht den Grund für die Teilnahme an EU-Programmen oder –initiativen dar.
  1. ‚Europäische Zusammenarbeit’ u.a. als Mittel, die EU bekannter und sichtbarer zu machen und Maßnahmen auf EU-Ebene zu verstärken. Hierzu zählen:
    • neue oder erweiterte europäische Partnerschaften;
    • der transnationale Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren;
    • Dialog und Zusammenarbeit der Kulturen;
    • neue Dialoge und Partnerschaften zwischen EU-Mitgliedstaaten und Drittländern.

* Siehe Bildung und Kultur externe Evaluierung der Mechanismen für die Verbreitung und Nutzung

EVALUIERUNG

Die Evaluierung (auf Projektebene) ist eine entscheidende Projektphase, da sie eine Überprüfung und qualitative und quantitative Bewertung:

Evaluierung (auf Programmebene): Evaluierung wird in der Kommission definiert als „Beurteilung von Maßnahmen nach ihren Ergebnissen, Auswirkungen und Zielvorgaben".

EX-ANTE-VERBREITUNG UND -NUTZUNG

Die Ex–ante-Verbreitung und -Nutzung umfasst die Planung, Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen ab Programmbeginn. Sie basiert auf einer Ex–ante-Bedarfsanalyse der Zielgruppe, an die sich das Projekt richtet, und beinhaltet die Interaktion zwischen Akteuren und Projektträgern während des Projekts. Dieser Prozess sorgt für eine größere Wirkung und Nachhaltigkeit eines Projekts (siehe auch VERBREITUNGS- UND NUTZUNGSPLAN, der auf dem Konzept der Exante- Verbreitung und –Nutzung basiert).

EX-POST-VERBREITUNG UND -NUTZUNG

Die Ex–post-Verbreitung und -Nutzung steht im Zusammenhang mit dem linearen Innovationsmodell6. Die Verbreitung und Nutzung erfolgt nach Abschluss des Projekts, wenn die Ergebnisse erzielt wurden und genutzt werden können. Im Allgemeinen verringert die späte Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse die Aussichten des Projekts, eine tatsächliche Wirkung zu erzielen. Eine der Formen der Ex-post-Verbreitung und –Nutzung ist der Innovationstransfer.

FOLGEMASSNAHMEN

Im Allgemeinen finden Folgemaßnahmen statt, nachdem das Projekt verwaltungsmäßig abgeschlossen wurde. Ziel der Folgemaßnahmen ist es, die Ergebnisse dauerhaft und nachhaltig zu machen. Folgemaßnahmen können umfassen:

INFORMATION UND KOMMUNIKATION

Auf Projektebene betreffen Information und Kommunikation die Zusammenstellung und die Präsentation der Projektaktivitäten, -erfahrungen und -ergebnisse für potenziell interessierte Nutzer. Sie zielen auf eine bessere Bekanntheit der Projekte ab. Hierfür werden verschiedene Instrumente eingesetzt: Veröffentlichungen, Pressemitteilungen, Dokumentation, Websites, Ausstellungen, Konferenzen, Videos, Video News Releases.

INNOVATION

Innovative Ergebnisse weisen einige neue und unterschiedliche Aspekte auf, die sie von anderen Ergebnissen mit vergleichbaren Merkmalen unterscheiden, und erbringen einen zusätzlichen Nutzen im Vergleich zu konventionellen Lösungen*.

* Siehe Making change possible. A practical guide to mainstreaming under EQUAL, S.53

INNOVATIONSTRANSFER

Ziel des Innovationstransfers ist die Übernahme und/oder Weiterentwicklung innovativer Projektergebnisse, deren Übertragung, Erprobung und Integration in öffentliche und/oder private Systeme, Unternehmen, Einrichtungen auf lokaler, regionaler, nationaler und/oder gemeinschaftlicher Ebene. Ziel des Prozesses ist das Eingehen auf Bedürfnisse neuer Zielgruppen und Nutzer. Folgende Akteure können am Innovationstransfer teilnehmen: Nutzer auf allen Ebenen, Intermediäre/Multiplikatoren, Entscheidungsträger usw.

Die Übertragung innovativer Inhalte umfasst im Idealfall einige Schritte, die über die reine Verbreitung hinausgehen:

KAPITALISIERUNG VON INVESTITIONEN

Die Kapitalisierung von Investitionen bedeutet, Gewinn mit den Mitteln zu erwirtschaften, die in das Projekt investiert wurden (Kapitalrendite/'return on investments'). Betroffen sind die materiellen und immateriellen Ergebnisse, die genutzt, auf neue Nutzer übertragen und weiterentwickelt werden können (= auf Ergebnissen aufbauen).

MAKLERTÄTIGKEIT (ODER VERMITTLUNG)

Unter Maklertätigkeit/Vermittlung versteht man den Austausch zwischen Angebot an Ergebnissen und Nachfrage, d.h. Bedürfnissen von Nutzern, für die diese Ergebnisse bestimmt sind. Ziel der Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen ist es, zu vermitteln und sicherzustellen, dass ein Projekt den Bedürfnissen der Zielgruppe entspricht. An der Börse vermittelt ein Makler zwischen Käufer und Verkäufer.

MAINSTREAMING

Mainstreaming ist ein Prozess, der ermöglicht, dass Aktivitäten sich auf Politik und Praxis auswirken. Dieser Prozess beinhaltet die Identifizierung von Lehren, die Klarstellung des innovativen Elements und Ansatzes, die zu den Ergebnissen führten, die Verbreitung, Validierung und den Transfer. Konkreter definiert Mainstreaming auch die Phase des Transfers und die Art und Weise, wie andere Akteure die erarbeiteten Ergebnisse, Ansätze und Schlüsselelemente berücksichtigen*.

* ausgehend von der Definition von Mainstreaming im Programm EQUAL

MONITORING (auf Projektebene)

Monitoring umfasst die fortlaufende und systematische Überwachung der Projektfortschritte. Dahinter steht die Absicht, jegliche Abweichung von den operationellen Zielen zu korrigieren und damit die Leistung zu verbessern. Jedes Projekt sollte während seiner Laufzeit überwacht werden, um eine erfolgreiche Durchführung sicherzustellen. Monitoring beinhaltet die Kontrolle der Aktivitäten, den Vergleich mit dem Arbeitsplan und die Verwendung der eingesetzten Informationen zur Verbesserung des Projekts*. Während des Monitorings müssen die Verbreitungs- und Nutzungsaktivitäten sorgfältig geprüft und kontrolliert und wenn notwendig neu ausgerichtet und angepasst werden.

* Siehe Grundtvig Learning Partnership Navigator, Seite 40

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeit ist die Fähigkeit des Projekts, nach Ablauf seiner Laufzeit weiterzuwirken. Die Projektergebnisse werden fortlaufend genutzt und angewendet. Nachhaltigkeit von Ergebnissen impliziert die langfristige Nutzung und Anwendung von Ergebnissen.

NUTZER

Ein Nutzer ist eine Einzelperson oder eine Einrichtung, die Projektergebnisse nutzen/anwenden oder durch diese zu weiteren Aktivitäten angeregt werden kann.

NUTZUNGSMECHANISMEN

Nutzung bedeutet die Ergebnisse möglichst gewinnbringend anzuwenden. Nutzung erfordert geeignete Mechanismen, um die Ergebnisse für die Zielgruppe attraktiver zu machen, die Ergebnisse auf die Bedürfnisse der konkreten Zielgruppen, Sektoren oder Einrichtungen zuzuschneiden, Ergebnisse zu übertragen, die von neuen Zielgruppen oder Sektoren genutzt werden können, Ergebnisse nachhaltig zu machen und sie laufend anzuwenden und zu bewahren, die allgemeine Praxis und Politik zu beeinflussen und zu ändern.

SPINOFF-EFFEKTE

Spinoff-Effekte sind unerwartete Wirkungen während der Laufzeit des Projekts, die normalerweise in der Ex-post-Evaluierung berücksichtigt werden.

THEMATISCHE WORKSHOPS/THEMATISCHES MONITORING

Thematische Workshops (oder das thematische Monitoring von Projekten) zielt darauf ab, ein Austauschforum für Projektkoordinatoren zu schaffen, die am selben Thema arbeiten. Der Austausch von Kenntnissen und Erfahrungen zwischen Akteuren europäischer Kooperationsprojekte zu bestimmten Themen ist für einen wirksamen Innovationstransfer und für die Erzielung von Synergieeffekten wichtig. Nationale Agenturen, Sachverständige und Akteure/potenzielle Nutzer von Ergebnissen werden oft in diese thematischen Aktivitäten einbezogen, um einen stärker interaktiven Austausch zwischen den Anbietern von Ergebnissen (den Projekten) und denjenigen zu erzielen, die möglicherweise von diesen Ergebnissen profitieren und diese nutzen können (Nutzer/Akteure).

VERBREITUNG UND NUTZUNG DER ERGEBNISSE DER MOBILITÄT

Die Ergebnisse von Mobilitätsprojekten – Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse der Teilnehmer oder Begünstigten – sind zumeist immaterieller Art. Einige erfassbarere Resultate schlagen sich in Form von Veränderungen in den Systemen, Einrichtungen oder Unternehmen nieder, die an den Mobilitätsprojekten beteiligt sind. Mobilität betrifft sowohl den Einzelnen als auch Einrichtungen.

Die Definition von Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse muss daher an diese andersartigen Projekte und Ergebnisse angepasst werden. Die Verbreitung und Nutzung der Ergebnisse der Mobilität kann definiert werden als:

VERBREITUNGS- UND NUTZUNGSPLAN

Im Plan für die Verbreitung und Nutzung sind die Aktivitäten verzeichnet, die während der Laufzeit eines Projekts durchgeführt werden. Der Plan ist zu Beginn eines Projekts (häufig bei Einreichung eines Projektvorschlags) zu erstellen und muss Aktivitäten enthalten, die fortlaufend bis zum Projektende (und möglicherweise darüber hinaus) durchgeführt werden. Im Hinblick auf die Erstellung eines guten Verbreitungs- und Nutzungsplans sollten die Projektträger folgende Fragen beantworten:

Darüber hinaus sind im Verbreitungs- und Nutzungsplan folgende Angaben zu machen:

VERMARKTUNG

Prozess der Vermarktung von – veränderten oder unveränderten – Projektergebnissen. Dieser Prozess kann zwei Ziele verfolgen:

Die Vermarktung dient dazu, die Ergebnisse über das Projektende hinaus nutzbar zu machen.

WIRKUNG*

Darunter versteht man die Auswirkungen, die das Projekt und seine Ergebnisse auf verschiedene Systeme und Verfahren haben. Ein Projekt mit Wirkung trägt zu den Zielen von Programmen und zur Entwicklung verschiedener Politikbereiche der Europäischen Union bei. Der wirksame Transfer und die wirksame Nutzung von Ergebnissen haben zusammen mit den Verbesserungen der Systeme durch Innovation positive Auswirkungen.

* Projektzyklusmanagement, Aid Delivery Methods, März 2004

ZIELGRUPPE

Zielgruppe sind diejenigen, denen das Projekt, die Projektaktivitäten und die Projektergebnisse direkt zugute kommen. (Siehe auch ENDBEGÜNSTIGTER)

 

Zuletzt aktualisiert:  Juli 2006