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e-newsletter - April 2014 - N°35

Androulla Vassiliou
Androulla Vassiliou
Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend
"Kultur ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer kollektiven europäischen Identität und stützt unsere gemeinsamen Werte, wie Achtung der Menschenrechte, Vielfalt und Chancengleichheit. Kulturdiplomatie bietet uns die Gelegenheit, diese Werte und unsere europäische Kultur mit anderen Ländern zu teilen. Der europäischen Kultur auf internationaler Ebene zu einer aktiveren und dynamischeren Rolle zu verhelfen, ist eine meiner wichtigsten Prioritäten. Wenn man sie intelligent einsetzt, kann diese ‚soft power‘ der EU und ihren Mitgliedstaaten in den Beziehungen mit dem Rest der Welt von Nutzen sein."


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Kulturdiplomatie als wirkungsvolles Instrument in der EU-Außenpolitik
Kulturdiplomatie als wirkungsvolles Instrument in der EU-Außenpolitik

Wie können die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten den kulturellen Einfluss in der Außenpolitik maximieren? Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend, stellte diese Frage bei einem Treffen mit politischen Entscheidungsträgern, Kultureinrichtungen, Künstlern und Akademikern aus 54 europäischen und nichteuropäischen Ländern. Sie diskutierten die vorgeschlagenen Expertenempfehlungen, welche die Basis einer neuen EU-Strategie für die Rolle der Kultur bei den EU-Außenbeziehungen sein könnte. Die Vorschläge folgen auf eine Pilotinitiative, die vom Europäischen Parlament ins Leben gerufen wurde und unter Federführung der Europäischen Kommission in Kooperation mit Experten vom Goethe-Institut und anderen kulturellen Einrichtungen stattfand. Pierre Vimont, Geschäftsführender Generalsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes und Morten Løkkegaard, Vizepräsident des Kultur- und Bildungskomitees des Europäischen Parlaments kamen bei der Diskussion auch zu Wort. Die aus diesem Treffen hervorgehenden abschließenden Empfehlungen werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

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EU-Programme sollen die Hochschulbildung in Afrika unterstützen

Hochschulbildung spielt eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, die Wissensvoraussetzungen für wirtschaftliche Entwicklung zu erfüllen: sie ist entscheidend für Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen, bessere Governance, mehr Unternehmertum und generationsübergreifende soziale Mobilität sowie eine stärkere Zivilgesellschaft. Dies gilt sowohl für Afrika als auch für die Europäische Union. English

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Die Kultur braucht mehr Unterstützung, damit der volle Nutzen aus der digitalen Revolution gezogen werden kann

Die Kultur- und Kreativwirtschaft steht im Zentrum der digitalen Revolution in Europa – aber damit die in diesem Bereich tätigen Branchen ihr volles Potenzial entfalten können, müssen die EU und ihre Mitgliedstaaten sich verstärkt für die Gewährleistung der richtigen Bedingungen und Anreize einsetzen. Nur so kann die Kreativität Früchte tragen. Dies war die Hauptaussage von Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Kultur auf dem Kulturforum Chaillot. Dies fand am 4. April in Paris zum Thema „Zukunft der Kultur, Zukunft Europas“ statt.

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Bildung ist der einzige Weg aus der Armut und Ausgrenzung für Roma

Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend hat am Europäischen Roma-Gipfel (European Roma Summit) teilgenommen, bei dem etwa 500 Vertreter von EU-Institutionen, nationalen Regierungen, Parlamenten, internationalen Organisationen und aus der Zivilgesellschaft (inklusive Roma-Organisationen) zusammenkamen. Bei dem Treffen in Brüssel wurde über den Fortschritt bei der Integration der Roma in Europa diskutiert. Es war der erste Gipfel seit der Verabschiedung des EU-Rahmens für nationale Strategien zur Integration der Roma im Jahre 2011 (IP/11/400). Man wollte sich ein Bild davon machen, wie die von den Mitgliedstaaten auf Grundlage des EU-Rahmens vorgelegten Strategien umgesetzt werden und ob diese das Leben der Roma-Gemeinschaften vor Ort verbessern. Kommissarin Vassiliou betonte bei dem Gipfel, dass Bildung der Schlüssel für eine erfolgreiche Inklusion der Roma-Gemeinschaften in Europa sei.

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