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Pressebriefings

Ort

Von Montag bis Freitag findet mittags ein tägliches Pressebriefing im Pressesaal der Kommission statt. Sollte sich die Uhrzeit ändern, werden die Journalisten darüber im Voraus informiert.

Sinn und Zweck der Briefings

Bei diesen Briefings gibt die Kommission Journalisten offizielle Erklärungen, inoffizielle Anhaltspunkte und Hintergrundinformationen zu laufenden oder künftigen Maßnahmen der Kommission. Sie bieten Journalisten ferner Gelegenheit, den Sprechern Fragen zu EU-Angelegenheiten zu stellen.

Pressebriefing zu einer Kommissionssitzung

Die wöchentliche Sitzung der 28 Kommissare findet in der Regel mittwochs morgens im Berlaymont-Gebäude statt. Mittags informiert der Sprecher/die Sprecherin der Kommission die Presse üblicherweise über die Sitzung. Wurde die Kommissionssitzung bis Mittag nicht beendet, kann am Nachmittag ein zusätzliches Briefing stattfinden. Die Journalisten werden über zusätzliche Briefings im Voraus informiert.

Parallel zu den monatlichen Plenartagungen des Europäischen Parlaments in Straßburg hält auch die Kommission ihre wöchentliche Sitzung in Straßburg ab (in der Regel dienstags nachmittags). In diesem Fall kann das Briefing des Sprechers elektronisch in den Brüsseler Pressesaal übertragen und gleichzeitig gezeigt werden. Die Journalisten werden hierüber im Voraus informiert.

Pressekonferenzen bzw. -briefings der Kommissare

Die Kommissare können jederzeit eine Pressekonferenz abhalten, um einen bestimmten Vorschlag zu erläutern, zu speziellen Themen oder Ereignissen Stellung zu nehmen oder um sich gemeinsam mit hochrangigen Gästen zu zeigen. Wenn diese Pressekonferenzen in Straßburg stattfinden, können sie je nach Interesse an der Konferenz nach Brüssel übertragen werden. Hierfür ist ein Satellitenempfang notwendig. Die Journalisten werden täglich per esPRESSo (Pressemitteilungen per Abo) über diese Presseveranstaltungen informiert.

Kommissare bzw. ihre Sprecher halten bisweilen auch Fachbriefings für ausgewählte Journalistengruppen ab. In diesen Fällen wird der offizielle Wortlaut kurz danach in den Pressesaal übertragen.

Arbeitssprachen: Montags, dienstags, donnerstags und freitags sind Englisch und Französisch die Arbeitssprachen der Pressebriefings, während mittwochs mit allen Sprachen gearbeitet wird. Beim Mittagsbriefing zur Kommissionssitzung am Mittwoch liegen Übersetzungen in alle EU-Sprachen vor.

Hält ein Kommissar eine Pressekonferenz ab, wird in und aus den Arbeitssprachen des Kollegiums, der Sprache der anwesenden Kommissare und darüber hinaus in und aus einer oder mehreren themenspezifischen Sprachen gedolmetscht.

Zuschreibung von Stellungnahmen der Sprecher

Es gelten folgende Regeln:

  • „Offiziell“: Diese Informationen können dem Sprecher namentlich zugeschrieben werden. Falls nicht anders angegeben, ist alles offiziell;
  • „Inoffiziell“: Diese Informationen sollten in keiner Weise mit der Generaldirektion Kommunikation oder einzelnen Bediensteten in Verbindung gebracht werden. Sie beziehen sich auf Quellen, die mit den Sprechern zu vereinbaren sind;
  • „Hintergrund“: Diese Informationen dürfen nicht mit der Kommission in Verbindung gebracht oder ihr zugeschrieben werden.

Inoffiziell oder als Hintergrundinformation abgegebene Stellungnahmen des Sprechers oder Beamten dürfen weder per Fernsehen noch per Rundfunk gesendet werden.