Das lebensrettende eCall-Notrufsystem wird jetzt auch in Belgien, Dänemark, Luxemburg, Malta, Polen und Rumänien eingeführt. eCall wählt nach einem schweren Unfall automatisch die einheitliche europäische Notrufnummer 112 und könnte bei flächendeckendem Einsatz jährlich bis zu 2500 Menschenleben in Europa retten. Die Kosten für den Einbau des eCall-Systems werden pro Neuwagen auf weniger als 100 Euro geschätzt. Zur flächendeckenden Einführung von eCall müssen die Notrufzentralen über die für die Annahme und Bearbeitung von eCall-Notrufen erforderliche Ausrüstung verfügen, und alle Neufahrzeuge müssen mit der eCall-Technologie ausgerüstet sein. Zum Einsatz von eCall haben sich bereits verpflichtet: Österreich, Zypern, Tschechische Republik, Estland, Finnland, Deutschland, Griechenland, Italien, Litauen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Niederlande, Schweden, Island, Norwegen und die Schweiz. Die EU- Kommission hatte dazu aufgerufen, eCall in ganz Europa bi
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zu Notrufsystem für Fahrzeuge jetzt in 23 Ländern