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27,5 Mrd. Euro für Wachstum und Investitionen in Deutschland: Hahn und Gabriel in Berlin

06.06.2014 EU-Regionalkommissar Johannes Hahn und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben heute (Freitag) in Berlin den Startschuss für die neue Förderperiode der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds gegeben.

Bei einer Auftaktveranstaltung im Bundeswirtschaftsministerium unterstrichen sie die Bedeutung europäischer Fördermittel für Wachstum und Beschäftigung. Insgesamt 27,5 Mrd. Euro, davon 19,2 Mrd. Euro für die Kohäsionspolitik und 8,3 Mrd. Euro für die ländliche Entwicklung, stehen Deutschland bis 2020 zur Verfügung.

Am 22. Mai hat die Europäische Kommission die Partnerschaftsvereinbarung genehmigt, die Strategie für den Einsatz der EU-Fördermittel in Deutschland bis  2020. Dazu sagte Johannes Hahn: "Dieser Plan wird Deutschland dabei helfen, seine Innovationskapazitäten zu stärken, den regionalen, ökologischen und energierelevanten Bedürfnissen zu begegnen und sein unternehmerisches Potenzial zu fördern, um in einer globalisierten Welt bestehen zu können."

Bundesminister Gabriel unterstrich während der heutigen Auftaktveranstaltung: "Die Europawahl hat gezeigt: Europa ist kein Selbstläufer. Europa braucht mehr Wachstum und Beschäftigung, um für seine Bürgerinnen und Bürger eine bessere Perspektive und Zukunft zu schaffen. Um dies bieten zu können, benötigen wir Reformen und Investitionen. Den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu." Deutschland profitiere enorm von der europäischen Integration: "Deutschland ist nicht der Lastesel, der alles zahlt, sondern der große Gewinner der europäischen Einigung", so Gabriel.

Die Partnerschaftsvereinbarung ebnet den Weg für die Nutzung von EU-Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) bis 2020 in Deutschland – den sogenannten Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF).

In Deutschland sind fast ausschließlich die Bundesländer für die Verwaltung der Struktur- und Investitionsfonds zuständig.

Mehr Informationen auch in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums.

Weitere Informationen zu dem Partnerschaftsabkommen mit Deutschland in der ausführlichen Pressemitteilung und diesem Memo.
Das Partnerschaftsabkommen können Sie auf den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums hier  (Teil 1)und hier  (Teil 2) einsehen.
Mehr zum Europäischen Fonds für regionale Entwicklung hier, mehr zum Europäischen Sozialfonds hier, mehr zum Kohäsionsfonds hier, mehr zum Europäischen Meeres- und Fischereifonds hier und mehr zum Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums hier.

Zur EU-Kohäsionspolitik in Deutschland ab 2014 gibt es hier  mehr Informationen, zur Gemeinsamen Agrarpolitik hier  .
Das Website "Europa vor Ort" der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland liefert konkrete Beispiele für den Einsatz von EU-Förderung in den deutschen Bundesländern.

Programmflyer pdf - 295 KB [295 KB] des Bundeswirtschaftsministeriums zur Veranstaltung mit Hahn und Gabriel am Freitag.

Weitere Informationen zu dem Partnerschaftsabkommen mit Deutschland in der ausführlichen Pressemitteilung und diesem Memo.

Das Partnerschaftsabkommen können Sie auf den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums hier (Teil 1)und hier (Teil 2) einsehen.

Mehr zum Europäischen Fonds für regionale Entwicklung hier, mehr zum Europäischen Sozialfonds hier, mehr zum Kohäsionsfonds hier, mehr zum Europäischen Meeres- und Fischereifonds hier und mehr zum Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums hier.

Zur EU-Kohäsionspolitik in Deutschland ab 2014 gibt es hier mehr Informationen, zur Gemeinsamen Agrarpolitik hier .

Das Website "Europa vor Ort" der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland liefert konkrete Beispiele für den Einsatz von EU-Förderung in den deutschen Bundesländern.

Pressekontakt: Katrin Abele, Tel.: +49 (30) 2280-2140, Claudia Guske, +49 (30) 2280-2190, Gabriele Imhoff, Tel.: +49 (30) 2280-2820

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