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EU-Tierschutzstrategie: Lebensqualität für Tiere weiter stärken

11.02.2014 Wie die Schutzstandards von Tieren innerhalb der EU-Strategie zum Tierschutz 2012-2015 weiter verbessert werden kann, ermittelt die Kommission morgen (Mittwoch) in einer Zwischenbilanz zur aktuellen Tierschutzstrategie.

Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, von Berufsgruppen, die in ihrer täglichen Arbeit mit Tieren Umgang haben und Behörden beraten auf einer Konferenz praktische Fragen und weitere Verbesserungsmöglichkeiten des Tierwohls.

Gesundheitskommissar Tonio Borg sagte: "Landwirte, Veterinäre, politische Entscheider, Fuhrunternehmer, Einzelhändler, Forscher, Lehrkräfte und Bürger - wir alle sind für einen ethischen Umgang mit Tieren in der EU verantwortlich." Die EU hat mit die strengsten Tierschutznormen weltweit, die Kommission arbeitet seit Jahren daran, die Lebensqualität von Tieren durch Rechtsvorschriften, Schulungen und Durchsetzungsmaßnahmen zu verbessern. Damit die Tierschutzvorschriften in der EU einheitlich durchgesetzt werden, fördert die Europäische Kommission seit 2006 Schulungsinitiativen und Workshops innerhalb und außerhalb der EU.

Zu den wichtigsten Erfolgen im Tierschutz in der EU zählen:
•             Schulungen für mehr als 2000 Tierärzte und Tierärztinnen
•             Das EU-weite Verbot der herkömmlichen Käfighaltung von Legehennen: Es hat die Schutzstandards für 360 Millionen Legehennen erhöht.
•             Die Vorschriften über die Sauenhaltung haben das Tierwohl von ca. zwölf Millionen Sauen verbessert.
•             Tierversuche in der Kosmetikindustrie sind seit 2009 verboten.
•             Die Bedingungen beim Tiertransport wurden verbessert.

Sie werden die Konferenz per Webstream verfolgen können.

Mehr zur EU-Tierschutzstrategie hier und in der ausführlichen Pressemitteilung

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