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WDR-Chef Tom Buhrow berät EU-Kommission zu zukünftiger Frequenznutzung für TV und drahtlose Breitbanddienste

13.01.2014 Gemeinsam mit weiteren europäischen Experten wird der WDR-Intendant Tom Buhrow bis zum Sommer Vorschläge für die Frequenznutzung des UHF-Bands (470-790 MHz) für Fernsehen und drahtlose Breitbanddienste erarbeiten.

Die Expertengruppe, in der von deutscher Seite auch Claudia Nemat aus dem Vorstand der Deutschen Telekom und Matthias Fehr, Vorsitzender des für Verbandes für professionelle drahtlose Produktionstechnologie (APWPT) sitzen, wird vom ehemaligen EU-Kommissar und WHO-Chef Pascal Lamy  geleitet.

„Die Fernsehgewohnheiten der jungen Menschen unterscheiden sich drastisch von denen meiner Generation“, sagte die für die Digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes. „Deshalb müssen die Vorschriften so angepasst werden, dass mehr und besseres Fernsehen sowie mehr und bessere Breitbanddienste möglich werden. Die gegenwärtige Art der Frequenzzuteilung ist den Verbrauchergewohnheiten der Zukunft – die sich durch umfangreiche Nutzung audiovisueller Dienste über Breitband und IPTV auszeichnen werden – nicht gewachsen.“
Der Abschlussbericht, der bis spätestens Juli 2014 vorliegen wird, soll der EU-Kommission dabei helfen, gemeinsam mit den Mitgliedstaaten langfristige Regeln für die künftige Nutzung der Frequenzen auszuarbeiten.

Weitere Informationen in der ausführlichen Pressemitteilung.

Informationen zur EU-Frequenzpolitik finden Sie hier.

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