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Neue Innovationsmaßstäbe: Schweden und Deutschland weiter an Europas Spitze

13.09.2013 Die Zahl der Patente und neuen Arbeitsplätze und der Anteil am Handel sind die neuen Indikatoren, mit denen die EU-Kommission die Innovationskraft in Europa zukünftig messen will.

Dazu hat sie heute (Freitag) eine Mitteilung vorgelegt. Auch danach stehen Schweden und Deutschland an Europas Spitze, gefolgt von Irland und Luxemburg. Der neue Innovationsindikator wurde auf Wunsch der EU-Staats- und Regierungschefs entwickelt.

Er ermöglicht einen Vergleich der von den einzelnen EU-Ländern verfolgten Innovationsstrategien und macht deutlich, dass nach wie vor große Unterschiede in der EU bestehen. Im internationalen Vergleich schneidet die EU gut ab, auch wenn sie hinter einigen besonders innovativen Volkswirtschaften hinterherhinkt.

"Um eine Führungsrolle in der Weltwirtschaft einzunehmen, muss die Europäische Union verstärkt großartige Ideen in erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Auch müssen wir die besorgniserregende "Innovationskluft" schließen. Der vorgeschlagene Indikator wird uns dabei helfen, unsere Innovationsleistung einzuschätzen und zu erkennen, welche Länder Maßnahmen ergreifen müssen", sagte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft.

Mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung und in dem ausführlichen Memo in englischer Sprache.

Die Mitteilung finden Sie hier .

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