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Vom Schwamm zum neuen Knochen: Mainzer Forscher geht neue Wege

16.08.2013 Schwämme als Quellen für innovative Nanotechnologien, optische Geräte und neue Wege, um menschliche Knochen nachwachsen zu lassen und Knochenerkrankungen vorzubeugen - schwer vorstellbar?

Nicht für Professor Werner Müller aus Mainz. Im EU-geförderten Projekt "BIOSILICA" nutzt der Forscher von der Johannes-Gutenberg Universität die komplexen Prozesse, die in Schwämmen die Biosilikat-Struktur hervorbringen, um biologisch abbaubare Implantate zu entwickeln. Diese erleichtern die Knochenheilung nach einer Operation oder nach Brüchen. Für das Projekt hat der Europäische Forschungsrat ERC 2,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

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