Navigationsleiste

Barroso begrüßt Konsens beim Gipfel

28.06.2013 Nach dem ersten Tag des Europäischen Rates hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso den europäischen Konsens über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen begrüßt.


Nach dem ersten Tag des Europäischen Rates hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso den europäischen Konsens über die wirtschaftspolitischen Herausforderungen begrüßt. "Die Realität ist, dass unser Wachstum enttäuschend ist. In einigen Teilen Europas haben wir eine soziale Notlage. Dieser Situation müssen wir uns mit Mut und Ehrgeiz stellen", sagte Barroso. Der Europäische Rat habe ein wichtiges Zeichen gesetzt und einen Konsens über die politischen Ziele für die Zukunft hergestellt.

Am ersten Tag des Europäischen Rates haben die Staats- und Regierungschefs die länderspezifischen Empfehlungen der Kommission angenommen. Barroso begrüßte die gestiegene Bereitschaft der Mitgliedsstaaten, sich dem Reformprogramm zu stellen. Gleichzeitig betonte Barroso den dringenden Bedarf an Investitionen. Er begrüßte die Einigung des Gipfels, die Mittel für das Programm zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit vorzuziehen. Am zweiten Tag des Europäischen Rates heute (Freitag) geht es um die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion und besonders um die Bankenunion.

Zur Rede von Präsident Barroso gelangen Sie hier.

Die Schlussfolgerungen des Europäischen Rates finden Sie hier.

Zusatzinformationen

Übersicht EU-Aktuell

Eine Übersicht der veröffentlichten Nachrichten finden Sie auf dieser Seite

Newsletter-Abo

Newsletter-Abo

Täglich bestens informiert mit den Newslettern der Vertretung in Berlin. Hier können Sie sich anmelden.

Seiteninformationen