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Sicher, transparent und ohne Papier: Kommission will elektronische Auftragsvergabe fördern

26.06.2013 Mehr öffentliche Aufträge sollen künftig ohne großen Papieraufwand vergeben werden.

Die Europäische Kommission hat heute (Mittwoch) einen Entwurf über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen vorgelegt. "Eine moderne und effiziente öffentliche Verwaltung in der EU, das ist das vorrangige Ziel der Europäischen Kommission", sagte der für Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier. "Die Umstellung auf die elektronische Auftragsvergabe und insbesondere auf die elektronische Rechnungsstellung kann erhebliche Einsparungen ermöglichen und den Regierungen und Tausenden von Unternehmen, die im Binnenmarkt tätig sind, das Leben spürbar erleichtern."

Bislang werden lediglich vier bis 15 Prozent aller Rechnungen elektronisch erstellt und zugestellt. Mit der Umstellung auf die durchgängig elektronische Auftragsvergabe können Kosten eingespart und eine Vereinfachung für die Marktteilnehmer erreicht werden. Da die elektronische Umstellung dazu beiträgt, Bürokratie abzubauen, mehr Transparenz in Bezug auf Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen und die Kosten für die Teilnahme an Ausschreibungen zu senken, erleichtert sie auch den KMU die Teilnahme an öffentlichen Vergabeverfahren.

Mehr Informationen in der vollständigen Pressemitteilung und diesem Memo in englischer Sprache.

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