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Vizepräsidentin Reding diskutiert mit Bürgern

03.05.2013 Wie geht es weiter mit Europa? Die EU-Kommission fragt die Bürger nach ihren Sorgen und Hoffnungen für die Zukunft.

Morgen (Samstag) wird Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding in Brüssel zusammen mit dem Ministerpräsidenten der Region Brüssel-Hauptstadt, Charles Picqué, mit mehr als 300 Bürgerinnen und Bürgern über deren Erwartungen an die Zukunft Europas sprechen. Das EU-Bürgerforum ist Teil einer Reihe, die Ende September in Cadiz (Spanien) begonnen hat und durch viele europäische Länder führt. In Deutschland diskutierten bereits 500 Bürger mit Vizepräsidentin Reding in Berlin. Das nächste Bürgerforum in Deutschland findet am 16. Juli in Heidelberg statt.

„Ich weiß, dass die Belgier und die Europäer allgemein Angst vor der Zukunft, vor den Auswirkungen der Krise und um ihren Arbeitsplatz haben. Beim Dialog mit den Bürgern in Brüssel möchte ich diese Fragen beleuchten. Europas Grundprinzip ist die Solidarität, und die EU unterstützt Belgien wie die anderen Mitglieder der europäischen Familie in diesen schweren Zeiten“, so Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding. „Es freut mich, dass die Belgier die EU als wirksamsten Akteur in der Krise sehen. Sicher werden uns die Bürger morgen neue Ideen präsentieren. Beteiligen Sie sich, kommen Sie mit Ihren Fragen!“

Die Rückmeldung der Bürger wird der EU-Kommission Orientierungshilfe bei der Planung der künftigen EU-Reform geben. Eines der wichtigsten Ziele ist es jedoch, die Wahlen zum Europäischen Parlament 2014 vorzubereiten. Am 8. Mai wird die EU-Kommission zudem den zweiten Bericht über die Unionsbürgerschaft veröffentlichen, in dem sie im Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger Bilanz zieht über die 25 im Jahr 2010 skizzierten Maßnahmen. Außerdem schlägt sie 12 neue konkrete Maßnahmen zur Lösung von noch bestehenden Problemen vor. Die während der Online-Konsultation und in den Diskussionen aufgeworfenen Fragen werden in diesen Bericht einfließen und die Unionsbürgerschaftspolitik der EU-Kommission mitgestalten.

Mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung.

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