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Barroso: Sozialer Dialog soll Währungsunion stärken

02.05.2013 Arbeitgeber und Gewerkschaften sollen stärker bei der Gestaltung der sozialen Dimension der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) einbezogen werden.

Zum Treffen der EU-Kommission mit Vertretern der europäischen Sozialpartner betonte Kommissionspräsident José Manuel Barroso  heute (Donnerstag), dass in der sozialen Marktwirtschaft der EU der soziale Aspekt genauso wichtig sei wie der Markt. "Wir schlagen daher vor, die sozialen Auswirkungen großer Wirtschaftsreformen zu analysieren  und EU-Mittel für die Stärkung der sozialen Dimension der Wirtschafts- und Währungsunion einzuplanen. Damit könnten zum Beispiel die Modernisierung der Ausbildungssysteme oder die Wirksamkeit der aktiven Arbeitsmarktpolitik unterstützt werden." Barroso kündigte an, in Kürze Vorschläge zur weiteren Stärkung der sozialen Dimension vorzulegen, ohne gleichzeitig neue aufwendige Verfahren zu schaffen.

Den Text der Rede in englischer Sprache finden Sie hier.

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