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Konsultationen zu unabhängiger Medienaufsicht sowie zur Freiheit und Vielfalt der Medien

22.03.2013 Was muss Europa tun, um die Unabhängigkeit der Medien und deren Freiheit und Vielfalt zu schützen?

Dazu hat die EU-Kommission heute (Dienstag) zwei öffentliche Konsultationen eröffnet, die bis zum 14. Juni 2013 laufen. Die erste Konsultation fragt, inwieweit die EU beim Schutz der Medienfreiheit zuständig ist und wie Freiheit und Vielfalt der Medien in Europa besser geschützt werden können. Die zweite bezieht sich auf die Unabhängigkeit der Regulierungsstellen für den audiovisuellen Bereich. Die Konsultationen gehen auf den Bericht der unabhängigen, Hochrangigen Gruppe zur Freiheit und Vielfalt der Medien in Europa im Januar 2013 zurück, der auch die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin angehört. 

"Unsere Grundfreiheiten in der EU sind bedroht und so auch die Freiheit und Vielfalt der Medien in ganz Europa. Die Hochrangige Gruppe zur Freiheit und Vielfalt der Medien in Europa hat gezeigt, dass wir entschiedene Maßnahmen benötigen, um die Freiheit und Vielfalt  unserer Medien für die Zukunft zu sichern. Medienpluralismus  ist ein wichtiger Teil der Demokratie. Deshalb bitte ich Sie, sich an der Konsultation zu beteiligen"  sagte die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Neelie Kroes.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Pressemitteilung.

Zur Konsultation zur Unabhängigkeit der Regulierungsstellen gelangen Sie hier.

Zur Konsultation zum Schutz der Medienfreiheit gelangen Sie hier.

Den Bericht der Expertengruppe finden Sie hier .

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