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EU-Bericht: Fortschritte bei der Bekämpfung des Protektionismus

14.03.2013 Im Kampf gegen die weltweit zunehmenden Handelshemmnisse ist der Europäischen Kommission ein Etappensieg gelungen.

Aus ihrem heute (Donnerstag) vorgelegten Bericht über Handels- und Investitionshindernisse geht hervor, dass China im WTO-Verfahren zum Rohstoffzugang für ausländische Unternehmen der EU unterlag. Damit wird einem grundsätzlichen Wettbewerbsnachteil für europäische Unternehmen ein Ende gesetzt. Auch Russland hat seine Einfuhrzölle in 2012 nach jahrelangen zähen Verhandlungen deutlich gesenkt. Zudem hat Indien aufgrund von EU-Intervention seinen Markt für Telekommunikationsgeräte, Reifen und Stahlerzeugnisse aus der EU weiter geöffnet.

Dennoch bestehen einige Defizite bei der Marktöffnung insbesondere in China, Indien, der Staaten des Gemeinsamen Marktes Südamerika (Mercosur) und Russland.  So konnten nicht alle 25 Handelshemmnisse, auf die die Europäische Kommission im Vorjahr hingewiesen hatte, beseitigt werden. Mehrere seit langem bestehende Hindernisse sowie eine Reihe 2012 neu hinzugekommener handelsverzerrender Maßnahmen behindern nach wie vor europäische Unternehmen, die auf Märkten außerhalb der EU Fuß fassen wollen.

Mehr Informationen dazu finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung.

Den aktuellen Bericht auf Englisch dazu gibt es hier .

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