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Viviane Reding in Berlin: Für klare Verbraucherrechte im Web 2.0

14.03.2013 EU-Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding hat heute (Donnerstag) in Berlin für die Stärkung der Verbraucherrechte in der digitalen Welt plädiert.

Auf der Verbraucherschutzministerkonferenz sagte sie: "Weil das Internet natürlich grenzüberschreitend ist, kann der Verbraucherschutz nicht an der nationalen Grenze Halt machen. Die Europäische Union ist in der Pflicht. Dies gilt nicht nur, aber gerade im Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger." Das optionale europäische Kaufrecht und die Datenschutzreform, die die Europäische Kommission auf den Weg gebracht hat, seien entscheidende Schritte, um das Vertrauen der Konsumenten in Online-Märkte zu stärken und im Sinne von Händlern und Verbrauchern ungenutztes Potential im digitalen grenzüberschreitende Handel anzuzapfen.

Bereits gestern (Mittwoch) plädierte Viviane Reding im Rahmen bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa im Europäischen Haus an Europas Jugend, die Zukunft der Europäischen Union aktiv mitzugestalten und die Wahlen zum Europäischen Parlament im kommenden Jahr zu einer echten Debatte um die weitere Entwicklung der europäischen Integration zu nutzen. Die Vizepräsidentin der Kommission nutzt das diesjährige Jahr der Bürgerinnen und Bürger dazu, in allen EU-Staaten zu öffentliche Debatten über die Zukunft Europas zu bestreiten.

Die vollständige Rede von Viviane Reding in Berlin finden Sie hier pdf - 58 KB [58 KB] .

Mehr zur Debatte zur Zukunft Europas hier.

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