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Barroso ruft vor dem Gipfel zu "gerechter Lastenteilung" auf

13.03.2013 Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat heute (Mittwoch) vor dem Europäischen Parlament seine Erwartungen an den anstehenden EU-Gipfel am 14. und 15. März erläutert.

Barroso rief dazu auf, bei den Reformbemühungen nicht nachzulassen: "Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist kein Selbstzweck, sondern ein Weg zur Förderung von Wohlstand und zum Erhalt des europäischen Lebensstandards und der europäischen Werte. Sie ist eine unabdingbare Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung."

Wie bereits in seinem Brief an die Staats- und Regierungschefs vom 11. März betonte Barroso auch in seiner heutigen Rede die Sorgen vor den sozialen Folgen der Krise und verwies auf die schwierige Situation in einigen Mitgliedstaaten, wo "einige der Kosten, die die Schwächsten in unserer Gesellschaft zahlen, einfach nicht mehr tragbar sind. Eine gerechte Lastenteilung muss ein fester Bestandteil unserer Politik sein." Dabei unterstrich Barroso auch die gestern von der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmen zum Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit: "Es liegt nun an Rat und Europäischem Parlament, sich schnell mit den vorgeschlagenen Maßnahmen zu befassen und diese anzunehmen, damit wir schnelle und konkrete Ergebnisse liefern können."

Zur vollständigen Rede gelangen Sie hier.

Zum Brief an die Staats- und Regierungschefs vom 11. März gelangen Sie hier.

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