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Kommission will Rechtsakte für Kleine und Mittlere Unternehmen vereinfachen

07.03.2013 Die größten Belastungen für Kleine und Mittleren Unternehmen (KMU) sehen diese insbesondere in den rechtlichen Auflagen für Umweltschutz, bei der Steuerlast und Kennzeichnungsplichten.

Dies geht aus einer heute (Donnerstag) von der Kommission vorgestellten Umfrage bei 1000 repräsentativen KMU hervor. Die Kommission wird die Einwände nun intensiv prüfen und die entsprechende Gesetzgebung an den Punkten anpassen, wo es erforderlich ist.

Kommissionpräsident José Manuel Barroso sagte: "Die Kommission stellt sicher, dass die EU Rechtsakte passend sind und europäischen Unternehmen bei Wachstum und  Beschäftigung helfen. Deswegen wollen wir Kleinen und Mittleren Unternehmen das Leben erleichtern, denn sie sind der wichtigste Motor für Europas Wirtschaft."

Die zehn Rechtsakte, die von KMU als größte Hürde  empfunden werden, sind die Gesetzgebung für die Anerkennung von chemischen Substanzen (REACH), der Mehrwertsteuer, Produktsicherheit, uneinheitlicher Berufsanerkennung , Datenschutz, Abfallentsorgung, dem Arbeitsmarkt mit seiner Arbeitszeitrichtlinie, sowie den Kontrollgeräten im Straßenverkehr und den Öffentlichen Ausschreibungen.

Mehr Informationen dazu finden Sie in der vollständigen (englischen) Pressemitteilung hier.

Ausführliche Informationen dazu gibt es hier.

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