Navigationsleiste

Virtuelle Schulpartnerschaften um "eTwinning Plus" erweitert

04.03.2013 eTwinning, das multimediale EU-Programm für interkulturelle Projektarbeit an Schulen, ist jetzt auch auf Schulen in Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau und der Ukraine ausgedehnt.

Mit dem heutigen (Montag) Start von „eTwinning Plus“ können diese Länder sich einem riesigen virtuellen Klassenzimmer anschließen, in dem Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an interaktiven Projekten wie das Erlernen von Fremdsprachen und den Austausch von kulturellen Besonderheiten beteiligen können. Tunesien und weitere Länder im Süden Europas sollen folgen. Allein in Deutschland nutzen 5148 Schulen die Möglichkeiten des Programms.
„Die Aktion ‚eTwinning’ ist ein tolles Bildungsprojekt mit großem Potenzial, mit dem sich Schranken abbauen lassen. ‚eTwinning’ ermöglicht kreative und interkulturelle Bildungsprojekte und spornt gleichzeitig die Kinder an, ihre Kenntnisse in Informations- und Kommunikationstechnologien zu verbessern. Mit ‚eTwinning Plus’ verleihen wir dem Netzwerk eine ganz neue Dimension“, sagte Androulla Vassiliou, EU Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend.
eTwinning Plus“ ist ein Pilotvorhaben im Rahmen der EU-Nachbarschaftspolitik und steht im Zusammenhang mit der Plattform „Kontakte zwischen Menschen“, die auf einen intensiveren Dialog mit den östlichen Partnern abzielt. Das „eTwinning“-Netzwerk der Europäischen Kommission fördert bislang den Kontakt zwischen 100 000 Schulen in 33 europäischen Ländern über das Internet. Als Teil des Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Union wird eTwinning von der Europäischen Kommission und der Kultusministerkonferenz gefördert.

Mehr Informationen dazu finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung auf Englisch hier.

Weitere Informationen zu deme twinning-Programm finden Sie hier.

Zusatzinformationen

Übersicht EU-Aktuell

Eine Übersicht der veröffentlichten Nachrichten finden Sie auf dieser Seite

Newsletter-Abo

Newsletter-Abo

Täglich bestens informiert mit den Newslettern der Vertretung in Berlin. Hier können Sie sich anmelden.

Seiteninformationen