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Hilfe bei seltenen Krankheiten: EU stellt 144 Millionen Euro für Forschung

28.02.2013 Hoffnung für dreißig Millionen Europäer, die an seltenen Krankheiten leiden: Die EU-Kommission stellt 144 Millionen EUR für 26 neue Forschungsprojekte zu seltenen Erkrankungen zur Verfügung.

"Von seltenen Krankheiten sind überwiegend Kinder betroffen. Meist handelt es sich um schlimme genetische Defekte, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und zu einem frühen Tod führen. Wir hoffen, dass diese neuen Forschungsprojekte Patienten einer Heilung näher bringen und sie, ihre Familien und die Mediziner in ihrem täglichen Kampf mit der Krankheit unterstützen," sagte EU-Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn am heutigen (Donnerstag) Internationalen Tag der seltenen Erkrankungen 2013 in Brüssel.  

An fast allen Projekten, die über 300 Teilnehmer aus 29 europäischen und nichteuropäischen Ländern zusammenbringen, sind deutsche Teams aus Hochschulen, Unternehmen und Patientengruppen dabei. Acht der Projekte, die zwischen zwei und zwölf Millionen erhalten, werden von deutschen Einrichtungen aus Berlin, Giessen, Heidelberg, Tübingen, Mainz, Münster und München geleitet.

Mehr Informationen finden Sie in der ausführlichen Pressemitteilung.

Die vollständige Liste aller Projekte und Teilnehmer finden Sie hier.

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