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Grenzüberschreitende Paketzustellung: Diskussion im Europäischen Haus

11.02.2013 Lange Lieferzeiten, hohe Kosten, schlechte Umtauschmöglichkeiten, beschädigte Lieferungen: was bei der grenzüberschreitenden Paketzustellung in der EU verbessert werden kann, war am Freitag Thema bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Europäischen Bewegung Deutschland und der Vertretung der Europäischen Kommission im Europäischen Haus Berlin.

Im Rahmen einer derzeit laufenden öffentlichen Konsultation zu den Hindernissen bei der Paketzustellung diskutierten Vertreter von Zustell- und Kurierdiensten, politischen Parteien und interessierte Bürger mit Experten der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Derzeit nutzen nur neun Prozent der europäischen Verbraucher das Internet zum Einkaufen. Dabei hat die Paketzustellung eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung des elektronischen Handels. Um ungenutzte Potenziale hier besser zu nutzen, hat die Europäische Kommission im November des vergangenen Jahres ein Konsultationspapier (ein sogenanntes "Grünbuch") vorgestellt und fragt Interessensvertreter, Online-Händler, Kunden und alle interessierten Bürger nach bestehenden Hindernissen und Verbesserungsvorschlägen. Die Konsultation läuft noch bis zum 15. Februar 2013.

Zur Konsultation gelangen Sie hier.

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