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Wie Rauchen uncool wurde: Deutscher Journalist mit EU-Gesundheitspreis ausgezeichnet

30.01.2013 Für seinen tiefgründigen Artikel "Dicke Luft" zum Thema Rauchen wurde der deutsche Journalist Tobias Zick gestern (Dienstag) Abend mit dem EU-Gesundheitspreis für Journalisten ausgezeichnet.

Er gehört zu insgesamt vier Preisträgern, deren Artikel zunächst von nationalen und dann einer europäischen Jury gewählt wurden.  "Alle vier Journalisten, die heute ausgezeichnet werden, fassen heiße Eisen an und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Den ausgezeichneten Artikeln zu den verschiedensten Themen, wie Psychiatrie, Krebsvorsorge, Nabelschnurblutbanken und Bekämpfung des Rauchens ist eines gemeinsam: sie greifen heikle Themen auf, die auf EU-Ebene diskutiert werden müssen", sagte EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg bei der Preisverleihung in Brüssel.

Tobias Zick, der unter anderem für die Zeitschrift "NEON" schreibt, erhielt den Sonderpreis "Rauchentwöhnung". Im seinem Artikel gibt er einen Überblick über historische und politische Aspekte der Bekämpfung des Rauchens und beschreibt, wie sich in Deutschland das Rauchen von "cool" zu "uncool" gewandelt hat. Der EU-Gesundheitspreis für Journalisten wurde in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben.

Mehr Informationen zu den diesjährigen Gewinnern und zum Preis entnehmen Sie bitte der vollständigen Pressemitteilung und der Webseite.

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