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Kommission will humanitäre Hilfe für Mali ausweiten

22.01.2013 Die Europäische Union stellt weitere 20 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in Mali bereit.

Außerdem ist Kristalina Georgieva, die für Internationale Zusammenarbeit und Humanitäre Hilfe zuständige EU-Kommissarin, in das Krisengebiet gereist, um einen gezielten Einsatz des Geldes zu gewährleisten. "Durch eine frühzeitige und koordinierte internationale Antwort können wir die schlimmsten Auswirkungen der Nahrungsmittelkrise hier und in der Sahelzone abwenden und somit 18 Millionen Menschen Erleichterung verschaffen", sagte Georgieva heute (Dienstag) in Mali.

Durch den Krieg mit den islamistischen Rebellen hat sich die humanitäre Lage in der Region verschlechtert. Das Geld soll unterernährten Kindern zugutekommen und andere grundlegende Bedürfnisse der Bevölkerung bedienen. Insgesamt beläuft sich die bisher von der EU geleistete humanitäre Hilfe auf 111 Millionen Euro.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie (auf Englisch) hier.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

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