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EU will gemeinsames Vorgehen in Mali

15.01.2013 Die Europäische Union will so schnell wie möglich Militärausbilder in den westafrikanischen Krisenstaat Mali entsenden.

Nach einer Krisensitzung und einem Telefonat mit Frankreichs Außenminister Laurent Fabius sagte gestern Abend (Montag) die EU-Außenbeauftrage und Kommissionsvizepräsidentin Catherine Ashton, sie wolle noch in dieser Woche mit den Außenministern der Europäischen Union zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über die Möglichkeiten einer direkten Unterstützung der malischen Regierung zu beraten. "Unsere Unterstützung besteht aus dem zügigen Einsatz der zugesicherten Militärausbilder (EUTM) sowie der Beratung des malischen Militärs in militärischen, finanziellen und logistischen Fragen zur Beteiligung an der von Afrika geführten Internationalen Unterstützermission (AFISMA)", sagte Ashton.

Die EU steht in engem Kontakt mit ihren internationalen Partnern wie der Afrikanischen Union und den Vereinten Nationen, um nach einer gemeinschaftlichen Lösung des Konflikts zu suchen.

Die vollständige Pressemitteilung hierzu gibt es hier .

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