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EU stellt Millionen für humanitäre Hilfe in 2013 bereit

10.01.2013 Mit 661 Millionen Euro wird sich die Europäische Union in 2013 an humanitären Hilfsleistungen für die Bedürftigsten in der Welt beteiligen.

In einer heute (Donnerstag) von der EU-Kommission verabschiedeten Strategie für 2013 nimmt sie die am stärksten von Not und Krisen betroffenen Menschen in der westafrikanische Sahelzone, in Mali, im Sudan, der Demokratischen Republik Kongo, Pakistan und Somalia in den Fokus. Der Löwenanteil mit 344,5 Millionen Euro geht jedoch in das Krisengebiet der afrikanischen Subsahara.

"Der Entschluss der Kommission für dieses Ziel und diesen Umfang ihrer weltweiten humanitären Hilfe 2013 ist eine nüchterne Bewertung der notwendigen Bedürfnisse in der Welt. Humanitäre Hilfe ist der vitale Ausdruck unserer Menschlichkeit gegenüber den leidenden Menschen," sagte Kristalina Georgieva, die für Internationale Zusammenarbeit, Humanitäre Hilfe und Krisenreaktion zuständige Kommissarin.

Gleichzeitig sind für die aus dem öffentlichen Blickpunkt geratenen Krisenregionen wie etwa Algerien, Bangladesch, Sri Lanka und Jemen weitere Hilfsmittel sind vorgesehen.

Die vollständige Pressemitteilung in französischer Sprache gibt es hier.

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