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Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität nimmt am Freitag seine Arbeit auf

09.01.2013 Europa verschärft den Kampf gegen Verbrecher im Internet: Am Freitag nimmt das neue Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität in Den Haag seine Arbeit auf.

"Dank des Zentrums wird die EU wesentlich effizienter gegen Cyberkriminalität vorgehen und ein freies, offenes und sicheres Internet verteidigen können", erklärte die zuständige Kommissarin Malmström. "Cyberkriminelle sind clever und setzen neue Technologien direkt für kriminelle Zwecke ein. Mit dem Zentrum wollen wir mindestens genauso clever und schnell sein, so dass wir den Straftaten vorbeugen und sie bekämpfen können."

Das neue Zentrum wird Erfahrungen und Informationen bündeln, strafrechtliche Ermittlungen unterstützen und EU-weite Lösungen fördern. Dabei konzentriert es sich auf illegale Online-Tätigkeiten organisierter krimineller Gruppen, insbesondere im Zusammenhang mit e-banking und sowie der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet. Außerdem wird das Zentrum Strafverfolger, Richter und Staatsanwälte gezielt schulen und Frühwarnungen erstellen.

"Wir brauchen ein flexibles, adäquates Vorgehen gegen Cyberkriminalität, die keine Grenzen kennt und es Straftätern sehr leicht macht, sich zu verstecken", so der Däne Troels Oerting der das Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität leiten wird.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der vollständigen Pressemitteilung.

Zum Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität gelangen Sie hier.

Medienvertreter, die an der offiziellen Eröffnung teilnehmen wollen, werden gebeten, sich bis 10. Januar 2013, 14 Uhr hier zu registrieren. Das Programm der Eröffnung finden Sie hier.

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