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Website des Europäischen Expertennetzwerks für Kultur (EENC) jetzt online

Diese Website liefert Informationen über diese Initiative, ihre Aktivitäten und andere wichtige Quellen im Bereich europäischer Kulturpolitik und kultureller Zusammenarbeit.

Die Website des Europäischen Expertennetzwerks für Kultur (EENC) wurde vor kurzem unter http://www.eenc.eu/ gestartet.

Die Website ist als Tor zu spezialisierten Informationen für alle an diesem Bereich interessierten Personen gedacht, einschlieβlich Kulturexperten, Wissenschaftlern und Studierenden. Ihr Inhalt ist auf Englisch, Französisch und/oder Deutsch verfügbar.

Die Website enthält mehrere Beiträge, die sich mit Themen befassen, die von Interesse für kulturpolitische Entwicklungen in der EU sind, darunter etwa der Zugang zu Kultur, die Rolle der Kultur- und Kreativindustrien in der regionalen Entwicklung, die Auswirkung der Digitalisierung auf den europäischen Kultursektor und auf berufliche Kompetenzen und der Platz der Kultur in zivilgesellschaftlichen Mitgestaltungsprozessen in Ländern auβerhalb der EU.

Desgleichen enthält die Website eine Sammlung von Links zu relevanten Quellen, einschlieβlich Fachzeitschriften, Berichten, Konferenzen und Dokumentationszentren, und eine Datenbank von Experten und Organisationen, die im Bereich Kulturpolitik und kulturelle Zusammenarbeit in der EU, anderen europäischen Ländern und dem Rest der Welt tätig sind. Die Website soll in den kommenden Monaten noch erweitert und anschlieβend regelmäβig aktualisiert werden.

Das EENC ist ein Zusammenschluss von Experten, die die Generaldirektion Bildung und Kultur (GD EAC) in Fragen der Kulturpolitik und kulturellen Zusammenarbeit beraten.

Es umfasst 17 führende Experten in dem Bereich. Andere Fachleute nehmen auf zeitlich begrenzter Basis an seinen Aktivitäten teil. Die Gruppe nahm ihre Arbeit Anfang 2011 auf, im Anschluss an eine öffentliche Ausschreibung der GD EAC.

Das EENC wird von Interarts Foundation and Culture Action Europe koordiniert. An der Gestaltung der Website hat auch das Zagreber Institut für internationale Beziehungen (IMO) mitgewirkt.