Europäische Kommission - Kultur

GD Bildung und Kultur
send this page to a friend  Print version Decrease text Increase text
culture logo

Die unternehmerische Komponente der Kultur- und Kreativwirtschaft

Nach einer offenen Ausschreibung beauftragte die Europäische Kommission Utrecht School of the Arts mit der Durchfürung dieser Studie. Utrecht School of the Art arbeitete dabei mit K2M Ltd und Eurokleis Srl eng zusammen.
Diese Studie im Auftrag der Europäischen Kommission enthüllt die wachsende Bedeutung der kreativen Wirtschaft, insbesondere die der Rolle der kulturellen und kreativen Industrien (KKI), welche dazu beitragen können, Europas derzeitige und zukünftige Probleme zu lösen.

Studie final report

Zusammenfassung - final report - final report - final report   (Anlage 1) - (Anlage 2)

Das Ziel dieser Studie ist es, eine verbesserte Wahrnehmung und ein Verständnis für die Aufgaben und Bedürfnisse von Unternehmen innerhalb der KKI, speziell die der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), zu schaffen. Es ist nicht beabsichtigt, eine zusammenfassende Übersicht zu bieten, sondern es gilt Problemstellungen offenzulegen und Lösungsvorschläge zu erbringen.

Hierfür werden unterschiedliche allgegenwärtige Problembereiche der kreativen und kulturellen Industrie Beispiele dargestellt. So werden spezielle Herausforderungen identifiziert, welche die Unternehmen in der KKI davon abhalten könnten, von den Vorteilen des europäischen Binnenmarktes und dem allgemeinen Trend zur Digitalisierung zu profitieren.

Außerdem vermittelt diese Studie ein Verständnis der maßgeblichen Faktoren, die die Stärkung des Unternehmertums der Kultur- und Kreativwirtschaft beeinflussen, wie z.B. der Zugang zu :
- Finanzierungsmöglichkeiten,
- Markteintrittsbarrieren,
- Rechte an geistigem Eigentum,
- allgemeine und berufliche Bildung,
- Innovation oder kollaborative Prozesse.

Ausgehend von diesen Herausforderungen wird diese Studie sowohl generelle Herangehensweisen für ein förderliches Umfeld als auch spezifische Empfehlungen für jeden individuellen Faktor erarbeiten. Dies garantiert die bestmögliche Unterstützung für Unternehmen in den KKI, da dieser Ansatz die fachspezifischen Unterschieden, die unterschiedlichen Ebenen der Führungspolitik sowie die unternehmerischen

Entwicklungsphasen der jeweiligen Unternehmen berücksichtigt. Die Studie präsentiert etwa 40 "Best Cases", die wichtige Herangehensweisen und Initiativen darstellen (Anlage 1) - (Anlage 2). Ebenso werden sie auch Bemerkungen von Experten finden.

Eine Bibliographie der Quellen befindet sich am Ende der Studie.

Studien