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Preisvergleiche

„Was tut die EU, um mir Preisvergleiche zu erleichtern?“

„Ich würde gerne günstigere Angebote in anderen EU-Staaten nutzen, aber ich weiß nicht, wo ich die richtigen Informationen bekommen kann.“

Dass es heute leichter ist denn je, EU-weit das beste Angebot für ein neues Auto zu finden, ist dem Binnenmarkt zu verdanken.

Seit 2002 dürfen die Autohersteller in der EU keine selektiven Alleinvertriebsvereinbarungen mehr abschließen. Seitdem ist der Wettbewerb unter den Händlern schärfer geworden – zum Vorteil der EU-Bürger.

Durch die Einführung des Euro im Jahr 2002 wurden den Verbrauchern Preisvergleiche und Einkäufe in anderen Ländern ebenfalls erleichtert, da sie kein Geld mehr tauschen müssen.

Alljährlich veröffentlicht die Europäische Kommission einen Automobilpreisvergleich, dem die Verbraucher entnehmen können, wo welche Autos am teuersten und am billigsten sind. Es gibt auch zahlreiche Websites mit Preisvergleichen zu Autos, Autoteilen und Kundendienst. Fragen Sie Ihre Verbraucherorganisation vor Ort, ob sie bestimmte Websites empfehlen kann.

Nach dem EU-Recht muss der volle Preis (einschließlich Mehrwertsteuer) bei sämtlichen Waren, die an private Verbraucher verkauft werden, eindeutig angegeben werden. Bei lose verkauften Waren wie Obst und Gemüse oder Benzin ist der Preis je Maßeinheit (z. B. pro kg oder Liter) anzugeben. Dies erleichtert den Verbrauchern den Preisvergleich.

Weitere Informationen: Angabe von Preisen
Berichte der Europäischen Kommission über die Autopreise in der Europäischen Union

 
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