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Gefährliche Waren

„Was unternimmt die EU, um mich vor gefährlichen Waren zu schützen?“

Wird in einem Land ein gefährliches Produkt entdeckt, so werden die anderen EU-Mitgliedstaaten über ein Schnellwarnsystem für Non-Food-Erzeugnisse namens „RAPEX“ darüber informiert. Dieses System erleichtert die Zusammenarbeit zwischen den nationalen und europäischen Behörden im Hinblick auf die Entdeckung gefährlicher Produkte und deren rasche Rücknahme vom Markt. Ein vergleichbares Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel – genannt RASFF – existiert bereits.

Bestimmte Kategorien von Waren oder Substanzen, die ein Sicherheits- oder Gesundheitsrisiko darstellen, können verboten werden und dürfen nicht auf den EU-Markt gelangen. So ist bei der Herstellung von Plastikspielzeug die Verwendung von Weichmachern (sog. Phthalaten) seit Ende der 90er-Jahre verboten, da sie toxisch sein können, wenn Kleinkinder das Spielzeug in den Mund nehmen.

Im Jahr 2006 hat die Europäische Kommission auch die Vermarktung von Wegwerffeuerzeugen ohne Kindersicherung verboten.

Diese Entscheidung wurde am 12. April 2007 geändert.

Am 29. November 2007 haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne der Europäischen Kommission befürwortet, Vorschläge für eine Norm zur Bekämpfung der Hauptursache von Wohnungsbränden mit tödlichem Ausgang zu erstellen. Durch die neue Norm werden die Tabakhersteller verpflichtet, nur noch Zigaretten zu vertreiben, die mit einer Vorrichtung versehen sind, durch die sie rasch verlöschen, sobald nicht mehr an ihnen gezogen wird. Im Frühjahr 2008 wird die Europäische Kommission eine formelle Entscheidung über das Mandat für eine Norm treffen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der folgenden Seite: : Rechtsvorschriften zu Feuerzeugen

Lebensmittelimitationen und Magnete

Die Richtlinie über gefährliche Nachahmungen verbietet die Vermarktung, Einfuhr und die Herstellung von Erzeugnissen, die wie Lebensmittel aussehen, jedoch nicht essbar sind und auf Magneten angebracht sind.

Da es keine konkreten Sicherheitsanforderungen für Magneten in Spielzeug gibt und die Revision der einschlägigen Normen noch aussteht, wird die Kommission 2008 auf Artikel 13 der Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit zurückgreifen, um eine gezielte Maßnahme zu entwerfen, die angemessene Warnungen über die Gefahren von Magneten in Spielzeug verlangt.

Weitere Informationen: Die Richtlinie über gefährliche Nachahmungen verbietet die Vermarktung, Einfuhr und die Herstellung von Erzeugnissen, die wie Lebensmittel aussehen, jedoch nicht essbar sind


 
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