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Unlautere Geschäftspraktiken sind gemäß europäischem Recht seit Dezember 2007 verboten. Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken enthält eine eindeutige „schwarze Liste“ der verbotenen Praktiken. Verschiedene Beispiele unlauterer Praktiken, wie sie tagtäglich vorkommen, sind in dieser Broschüre PDF aufgeführt.

Irreführende Werbung
Wer behauptet, sein Produkt habe bestimmte Wirkungen, muss dies künftig belegen können – unabhängig davon, in welchem EU-Mitgliedstaat der Anbieter niedergelassen ist. So darf beispielsweise nicht behauptet werden, ein Produkt könne eine Krankheit heilen, wenn dies nicht wissenschaftlich belegt werden kann.

Aggressive Praktiken
Frau Rouveure ruft einen Klempner, der einen defekten Heizkörper reparieren soll. Dieser erklärt ihr zunächst, die Reparatur werde 80 € kosten. Nach der Reparatur präsentiert er ihr eine Rechnung über 450,90 €. Als sie sich weigert, den Mehrbetrag zu zahlen, unterbricht der Klempner ihre Warmwasserversorgung. In diesem Fall hat der Klempner versucht, die Kundin durch Ausnutzung seiner Machtstellung in unzulässiger Weise zu beeinflussen. Das ist nach europäischem Recht verboten.

Aggressive Haustürgeschäfte
Ein fliegender Händler klingelt an Ihrer Tür. Durch sein aggressives Auftreten – indem er beispielsweise Ihre wiederholten Aufforderungen, die Wohnung zu verlassen, schlicht ignoriert – schafft er es schließlich, dass Sie etwas kaufen. Ein solches Vorgehen gilt als unzulässige aggressive Praktik und ist verboten.

Weitere Informationen: Unlautere Geschäftspraktiken - www.isitfair.eu

 
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