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Die EU und ihre Bürger stehen vor großen
Herausforderungen: Wie können wir die Globalisierung zu unseren Gunsten nutzen,
wie der Bedrohung durch Terrorismus, organisierte Kriminalität und die
Verbreitung von Massenvernichtungswaffen begegnen und wie können wir eine
Weltordnung sichern, die auf Rechtstaatlichkeit und leistungsfähigen
multilateralen Institutionen basiert? Um diese Herausforderungen meistern zu
können, bedarf es einer starken EU auf der internationalen Bühne, die – mit
einer starken Europäischen Kommission als ihrem Motor – in der Lage ist,
Frieden, Sicherheit und Stabilität zu fördern und ihre Werte und Interessen zu
schützen.
Meine Arbeit hat drei Schwerpunkte: -
Als für die Außenbeziehungen zuständiges Kommissionsmitglied vertrete ich die EU gegenüber Drittländern und setze mich für
eine verstärkte Zusammenarbeit und einen intensiven Dialog mit unseren
Partnern ein.
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Im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik
beabsichtige ich, eine besonders enge Partnerschaft zwischen der erweiterten
EU und unseren Nachbarn im Osten und im südlichen und östlichen Mittelmeerraum
aufzubauen.
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Im Rahmen meiner Zuständigkeit für das Amt für
Zusammenarbeit EuropeAid möchte ich dafür sorgen, dass die finanzielle und
technische Hilfe der EU in der Welt zweckmäßig und wirkungsvoll eingesetzt
werden.
Ich arbeite eng mit dem
amtierenden Ratsvorsitz der EU,
dem Hohen Vertreter für die Gemeinsame Außen- und
Sicherheitspolitik, Javier Solana, und mit
mehreren Mitgliedern der Kommission zusammen, die zur Gruppe der für die
Außenbeziehungen zuständigen Kommissare gehören: Olli Rehn, Kommissar für die
EU-Erweiterung; Catherine Ashton, Kommissarin für den Handel; Karel De Gucht, Kommissar für
Entwicklungshilfe und
humanitäre Hilfe und
Joaquín Almunia, Kommissar für Wirtschaft und Währung.
Diese Gruppe, der ich als Stellvertretende Vorsitzende angehöre, steht unter der
Leitung von Kommissionspräsident José Manuel Barroso.
Benita
Ferrero-Waldner
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